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GartenKinder 2015

auch in diesem Jahr werde ich mich an dem Projekt GartenKinder beteiligen. Dieses Jahr bin ich im Kindergarten der Lebenshilfe Gifhorn und wir starten am 22.04.2015 mit dem Aussähen. Danach folgt noch ein Auspflanztermin und eine Abschlußaktion mit eine Überraschung.

Weitere Infos folgen  

 

 

 

Dle "Heidebären" aus dem Waldlkindergarten werden "Gartenkinder".    Von Anja Alisch
Der Wasservorrat war gut gefüllt, die Spannung stieg:, Der erste Tag
für die,,Heidebären" im Waldkindergarten als ,,Gartenkinder" konnte losgehen. Mit einem prall gefüllten Bollerwagen voller Pflanzen, Sämereien und Erde war Birgit Schacht aus Päse zum Bauwagen der Gruppe gekommen. ,,Mögt ihr Gemüse?" war dann auch gleich die erste
Frage der Expertin für Kräuter und gesunde Ernährung. ,,Jaa.aal"
Aber eben auch nichtjede Sorte, wie Mareike, Johannes, Julius, Lars, Lina und die anderen aus der Runde verrieten: ,,Tomaten sind lecker - aber Radieschen mag ich gar nicht." oder ,,Zucchini schmecken mir nicht." Kinder sollten lernen, woher Lebensmittel kommen. B.Schacht fragte weiter: ,,Und wo kommt das alles her?" Für die Antwort gab es Pluspunkte: ,,Aus dem Garten!" - ,,Toll, dass ihr das wisst, ich höre so oft: Das wächst im Superrnarkt." Deshalb engagiert sich Schacht auch im Projekt ,Gartenkindert', das gegen Unwissen über Nahrungsmittel und der damit einhergehednden ungesunden Ernährung ins Leben gerufen wurde. In Freiburg besuchte sie eine spezielle Schulung: ,,In
Süddeutschland ist man da schon. einen Schritt weiter, es nehmen dort viel mehr Kindergärten/Kitas an dem Projekt teil. Ich möchte versuchen, das Projekt auch hier im Norden genauso bekannt zu machen
In diesem Jahr betreut B. Schacht neben dem Walkdkindergarten Kindergärten/Kitas in Goslar, Hohnhorst und Rautheim. Der Kontakt zu den ,,Heidebären"kam über die Nachbarschaft, wie Erzieherin Ute Schmidt verrät: Johannes, der Sohn von Pastor Felix Emrich ist in der Gruppe, Die Familie wohnt wie Frau Schacht in Päse, so lag das nahe. "
Einen Baum hatten die Kinder bereits gepflanzt
Zum "Tag des Baumes" hatten die ,,Heidebären" gerade eine junge
Eiche gepflanzt, rund um den Stamm wurde nun alles für den neuen Garten vorbereitet: Tomatenpflanzen und Kohlrabi setzten sie in Tüten, die das Wurzelwerk schützen und Feuchtigkeit speichern,
Kräuter und Minze ins Erdreich. ,,Das sind Wildtomaten", erläuterte Schacht. ,,Die sind kleiner als Cocktailtomaten und haben fast gar keine Säure mehr. Die könnt ihr Pflücken und gleich naschen." Mareike war klar: ,,Wenn die wild sind, gehören sie auch hier in die Wildnis." Eine der Samentüten sorgte jedoch für Irritationen: Die freudige Hoffnung ,,Sind das Bananen?" konnte Schacht nicht erfüllen: ,,Nein, das sind gelbe Zucchin| die passen gut zum Boden hier." Nun freuen sich alle auf die ersten Kostproben, frisch gebrühtenMinztee oder Kräuterlimo, Zweige aus dem Wald schützendie Setzlinge vor Tieren. Auch ein kleines Gewächshaus wurde mit Kapuzinerkresse bepflanzt,
und für zu Hause gab es noch ein Töpfchen mit Sonnenblumensamen.
Nach der Arbeit waren alle stolz: ..So einen Garten haben nur die Heidebären

I , Das Proiekt startete im Januar 2013. 9000  auf der Grünen Woche in Berlin. Seitdem haben bereits 9000 Mädchen und Jungen in über 500 Kindergärten
an dem Projekt teilgenommen
Initiator ist die Stiftung ,,Besser essen besser Leben",

der Landfrauenverband ist bundesweit Unterstützer und Kooperations-partner.

GartenKinder c/o
Claire-Waldof-Straße 7,

10117 Berlin,

Tel. 030-284492918.



Kitas: Pflanzen, pflegen, pflücken
Birgit Schacht aus Päse zeigt Kindern. Radieschen wachsen nicht auf Bäumen Päse (hik).

Da wird die Kräuterfrau zur geduldigen Lehrkraft - und zwar ohne erhobenen Daumen. Wohl kaum jemand anderes kennt sich so gut wie Birgit Schacht mit den Pflanzen im heimischen Garten aus. Anlass für die Betreiberin der Kräuterey in Päse, ihr Wissen jetzt auch an Kita-Kinder weiter zu geben. So beteiligt sie sich in diesem Jahr erstmals an dem Projekt GartenKinder. Und dabei lernen die Kids laut Birgit Schacht auch, dass Radieschen nicht auf Bäumen wachsen.


,,Das Projekt GartenKinder der Stiftung Besser essen - Besser leben soll bei Vorschuikindern Verständnis für den Naturkreislauf wecken',
nennt Birgit Schacht Hintergründe. Sie erfuhr im Dezember über den Landfrauenverband von diesem Projekt, dessen Team aus Experten für
Ernährung, Biologie, Pädagogik, Gartenbau und Psychologie besteht.
Um dabei mitzuwirken, nahm sie an einer Schulung in Freiburg teil. Fazit jetzt: Sie betreut Kindergärten in Goslar, Hohnhorst, Rautheim, die Waldkinder in Meinersen und die Heilpädagogische Kita der Lebenshilfe in Gifhorn.

Drei bis vier Mal pro Saison besucht sie jede Einrichtung:,,Ich komme zum Vorgespräch, zur Aussaat, zum Pikieren der Pflanzen und zum Ernten und - falls möglich - auch zum Kochen mit den Kindern." Im Gepäck dabei hat sie zum Start für jede Kita eine Pflanzbox inklusive
Arbeitsmaterialien wie Schaufel, Hacke, Erde, Pikierstäbchen, Arbeitsblätter. Und dann geht's los - im Verlauf der Gartensaison werden gemeinsam mit den Kindern Bohnen, Tomaten, Kürbisse, Sonnenblumen, Erbsen, Radieschen oderKresse gepflanzt, gepflegt, gepflückt,geerntet und gegessen.


Heimische Kitas, die sich an der bundesweiten Aktion beteiligen
möchten, erhalten Infos unter

GartenKinder c/o
Claire-Waldof-Straße 7,

10117 Berlin,

Tel. 030-284492918.

 

 

 

Projekt GartenKinder

 

Kindergartenkinder werden zu GartenKindern: Unter diesem Namen stattet die Stiftung Besser essen. Besser leben. gemeinsam mit dem Deutschen LandFrauenverband auch in diesem Jahr deutsche Kindergärten und -tagesstätten mit Zimmer-Treibhäusern und Pflanzen aus.  Die Kids der Kita/des Kindergartens lernen spielerisch, dass Obst und Gemüse nicht im Supermarkt wachsen und wie wichtig eine gesunde Ernährung ist.  

Kühe sind lila, Erbsen werden in Dosen gezüchtet und Kohlrabi war ein deutscher Kanzler. Schluss mit dem Unwissen über Nahrungsmittel und der damit einhergehenden ungesunden Ernährung von Kindern. Dieses Ziel hat sich die Stiftung Besser essen. Besser leben., gegründet im September 2012 von der Alfa Metalcraft Corporation AG (AMC), gesetzt. Zusammen mit dem Deutschen LandFrauenverband hat die Stiftung 2013 das Projekt GartenKinder ins Leben gerufen: Kindergärten und -tagesstätten in ganz Deutschland erhalten aufgrund des riesigen Erfolges im ersten Jahr auch 2014 ein eigenes Treibhaus, Erde und Samen, kindgerechte Gartengeräte, einen Materialordner, Pflanz- und Erntekalender und vieles mehr, was die Kids brauchen, um selbst anzupflanzen. Und natürlich auch zu ernten. Das alles ist für die jeweilige Einrichtung kostenfrei. Wie alles funktioniert, zeigt eine LandFrau vor Ort.

 

Über den Deutschen LandFrauenverband e.V. (dlv)

Der Deutsche LandFrauenverband e.V. (dlv) ist der bundesweit größte Verband für Frauen, die auf dem Lande leben, und deren Familien. Ziel ist, die Lebensqualität und die Arbeitsbedingungen im ländlichen Raum zu verbessern. Der dlv vertritt die politischen Interessen aller Frauen in ländlichen Regionen und den Berufsstand der Bäuerinnen. 500.000 Mitglieder, 12.000 Ortsvereine, 22 Landesverbände bilden zusammen ein starkes Netzwerk. Präsidentin ist Brigitte Scherb.  


Über die Stiftung Besser essen. Besser leben.
 
Die gemeinnützige Stiftung Besser essen. Besser leben. entwickelt Projekte für Kinder und Familien zu den Themen Gesundheit und Genuss mit Bezug zum Kreislauf der Natur. Sie versteht sich als Brücke zwischen Wissenschaft und dem alltäglichen Leben. Hinter ihrer Arbeit steht die Überzeugung: Essen ist mehr als Nahrungsaufnahme. Es ist der Schlüssel zu lebenslanger Gesundheit und einem intakten Familienleben. Gegründet wurde die Stiftung vom Edelstahl-Kochsystem-Unternehmen Alfa Metalcraft Corporation AG (AMC).


Über AMC

Alfa Metalcraft Corporation AG (AMC) engagiert sich seit 1963 weltweit für eine Kultur des gesunden Genießens. So wurde das Unternehmen zum Weltmarktführer im Bereich hochwertiger Edelstahl-Kochsysteme. Der Hauptsitz der in Bingen gegründeten Firma befindet sich heute in Rotkreuz/Schweiz. AMC-Vertriebsgesellschaften und Distributoren bestehen in über 40 Ländern in Europa, Amerika, Asien, Afrika und Australien. Rund 18.000 Mitarbeiter und Vertriebspartner arbeiten in Produktion, Forschung, Vertrieb und Verwaltung für über 12 Millionen Kunden – ganz nach der Philosophie: „Besser essen. Besser leben.“


Kontakt:

Stiftung Besser essen. Besser leben.
Langmattstrasse 1
6343 Rotkreuz
Schweiz
Tel.: 0041 (0)41 799 55 55
E-Mail: info@besseressen-besserleben.org

 

Kraeuterey im Appelweg | b.schacht@gmx.net