Home
Über mich
News
Kursangebote
Kräutergarten
Infos
Chinesischer Kräuter
Rezepte
Cremes, Tee etc.
Projekt GartenKinder
Fotos
Presse
Kontakt-Formular
So finden Sie uns
Gästebuch
paese-heartbreakers
Impressum

Kichererbsen-Koriander Bratlinge

16 Personen

4 alte Brötchen

4 Zwiebeln

4 Knoblauchzehen

2000 g Kichererbsen (Dose)

8 Eßl gehacktes Koriandergrün

2 TL gem Koriander

2 TL Kumin

1 TL Backpulver

4 Eier

Semmelbrösel

Salz Pfeffer

Öl zum Braten

Brötchen einweichen, anschließend gut ausdrücken. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken. Kichererbsen abgießen. Mit den Brötchen, Knoblauch und Zwiebeln sowie dem frischen, kleingeschnittenen Koriander, Kumin und Backpulver sowie den Eiern in einem Mixer gob hacken. Mit den Semmelbröseln vermengen, bis die Masse formbar ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Bratlinge im heißen Öl 2-3 Minuten braten und gut abtropfen lassen.

 

Lavendel-Zitronen-Kuchen

 

120 g ungesalzene Butter

150 g Mehl

1 TL Salz

1TL Backpulver

1/4 TL Natron

150 g Zucker

1 EL getr. Lavendelblüten

4 TL abgerieben Zitronenschale

1/2 Vanilleschote

 2 gr. Eier

120 ml Buttermilch oder Vollmilch

Für die Glasur

200 g Puderzucker

1 Bio-Zitrone

3 Eßl Buttermilch oder Milch


Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Mehl, Backpulver, Natron, Salz in einer Schüssel vermengen. Von der Zitrone die Schale abreiben und zusammen mit den Lavendelblüten, dem Vanillemark und dem Zucker mit einem Stabmixer zerkleinern, bis ein feiner Lavendelzucker entsteht.

Von dem Zucker 1 EL zum Garnieren beiseite legen. Lavendelzucker und Butter mit einem Mixer cremig rühren. Nach und Nach die Eier zugeben und weiterrühren. Den Zitronensaft mit der Buttermilch vermengen. Die Buttermilch abwechselnd mit der Mehlmischung zum Lavendelzucker geben und rühren, bis ein glatter Teig entsteht. 

Den Teig in eine Kastenform geben und ca 55-65 Minuten backen. Für die Glasur Puderzucker und Zitronensaft sowie Milch verrühren, bis eine zähflüssige, weiße Masse entsteht.


Nach der Backzeit den Kuchen eine halbe Stunde abkühlen lassen und dann die Gasur mit einem Pinsel oder Löffel gleichmäßig verteilen. Ein paar Lavendelblüten auf der Glasur verteilen

 

 

 

Kürbis-Orangen-Suppe mit Pfefferbeißern

16 Personen

4000 g Hokkaido

1600 g Kartoffeln

8 Zwiebeln

8 kleine rote Chilischoten

160 g Ingwer

16 TL Öl

8 TL Curry

1 l Orangensaft

4-6 TL Gemüsebrühe instant

10 Lauchzwiebeln

5-6 Pfefferbeißer

Salz Pfeffer


Kürbis waschen, in Spalten schneiden, entkernen und in Stücke schneiden. Kartoffeln schälen, waschen und in grobe Stücke  schneiden. Zwiebeln schälen und mit den Chili in kleine Stücke schneiden. Ingwer schälen, hacken.

Öl in einem Topf erhitzen.  Zwiebeln und Chili darin andünsten. Curry und Ingwer kurz mitdünsten. Hokkaiodo und Kartoffeln mit andünsten. Mit O-Saft ablöschen.

Aufkochen, Brühe einrühren und 15-20 Min. köcheln.


Lauchzwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und den kleingeschnittenen Lauch und Pfefferbeißer kurz anbraten.


Suppe mit einem Stabmiuxer fein  pürieren und zusammen mit dem Würstchen-Lauchzwiebelmix servieren

 

 

 

 

 Kichererbsen-Koriander-Bratlinge

16 Personen

4 alte Brötchen

4 Zwiebeln

4 Knoblauchzehen

2000 g Kichererbsen (Dose)

8 Eßl gehacktes Koriandergrün

2 TL gem. Koriander

2 TL Kunin

1 TL Backpulver

4 Eier

Semmelbrösel

Salz Pfeffer

Öl zum Braten

 

Brötchen einweicehn, anschließend gut ausdrückenZwiebel und Knoblauch schälen und feinhacken. Kichererbsen abgießen und zusammen mit den ausgedrückten Brötchen, dem frischen und gemahlenen Koriander, dem Backpulver und den gehackten Zwiebel und Knoblauch sowie den Eiern in einem Mixer grob hacken. Falls der Teig zu weich ist etwas Semmelbrösel untermischen. Anschließend kleine Bratlinge formen und in heißem Öl braten

Mit Dip und Salat servieren

Eichel-Kathrinchen

 

Für etwa 30 Stück

100 g Honig

100 g Apfel oder Birnendicksaft

50 g Pflanzenfett oder Butter

1 Ei

½ TL Weinsteinbackpulver

250 g Weizen- oder Dinkelvollkornmehl

2 TL Lebkuchengewürz

Abgeriebene Schale einer Orange

2-3 EL Milch

1 Eigelb

gehackte Eicheln (geschält und entbittert)

 

Honig, Dicksaft und Fett unter Rühren erwärmen, bis sich eine homogene Masse gebildet hat. Abgekühltmit dem Ei, Mehl, Backpulver und Gewürzen zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Teig mit Folie abdecken und 2-3 Tage im Kühlschrank ruhen lassen. Teig ausrollen und Plätzchen (in Eichenblattform) ausstechen. Milch mit dem Eigelb verrühren und die Plätzchen damit bestreichen. Mit gehackten Eicheln bestreuen. Bei 180 Grad 10-15 Minuten backen.

 

Entbittern der gehackten Eicheln kann durch Wässern oder Auskochen geschehen

 

Sanddorn-Mispel-Krapferl

 

für etwa 30 Stück

 

200 g Butter

100 g Zucker

2 Eigelbe

1 Vanilleschote

1 Prise Salz

300 g Mehl

80 g geröstete und fein gehackte Haselnüsse

Puderzucker zum Bestäuben

100 ml Sanddornsaft

50 ml Orangensaft

150 g Mispelmus

1 gestr. TL AgarAgar ersatzweise Gelantine

 

Butter, Zucker, Eigelb, Inneres der Vanilleschote, Salz, Mehl, Nüsse zu einem Mürbeteig verarbeiten. Teig mindestens 2 Stunden kühl stellen. Kirschgroße Kugeln formen und mit dem Kochlöffelstiel Vertiefungen in die Mitte drücken. Aufs Backblech legen und bei 180 Grad 10-15 Minuten backen. Erkaltete Plätzchen dünn mit Puderzucker besieben. Sanddorn- und Orangensaft mit Mispelmus und Agar-Agar unter Rühren aufkochen und wieder leicht abkühlen lassen. Das noch flüssige Gelee in die Vertiefungen der Plätzchen gießen und erstarren lassen

 

 

Kornelkirsch-Küsschen

 

für etwa 30 Stück

200 g Butter

100 g Haselnüsse, geröstet und fein gerieben

100 g Mandeln abgezogen und fein gerieben

200 g Zucker fein

200 g Mehl

1 Vanilleschote

200 g Kornelkirschen, eingelegt in Kirschwasser, Wodka oder Doppelkorn

2-3 EL Kornelkirschenlikör

Puderzucker zum Bestreuen

 

Butter mit Nüssen, Zucker, Mehl, und dem Inneren der Vanilleschote zu einem Teig verarbeiten. Kornelkirschen abtropfen, Fruchtfleisch von den Steinen lösen und grob hacken. Mit dem Likör unter den Teig mischen. Teig mindestens 2 Stunden kühl stellen.

Kleine Häufchen oder Kugeln formen und aufs Backblech legen. Bei 180 Grad 10-15 Minuten backen und mit Puderzucker bestreuen

 

 

Wald- und Wiesenglück

 

Für etwa 40 Stück

100 g Mehl

100 g Haferflocken

50 g geriebene Haslnüsse

100 g Zucker

1 Prise Salz

1 TL geriebene Wurzeln der Nelkenwurz (ersatzweise 2 Msp. Gwwürznelke gemahlen)

60 g Butter

200 g Löwenzahnsirup (ersatzweise Fichtenspitzenhonig oder Waldhonig)

2 Eier

 

Mehl, Haferflocken, Nüsse, Zucker, Salz und fein geriebene Nelkenwurz mischen. Butter in Flöckchen dazu geben. Den Honig leicht erwärmen und mit den Eiern mischen, Masse zu den übrigen Zutaten geben. Alles rasch zu einem weichen Teig verarbeiten. Je einen TL Teig auf das Backblech setzen. Abstand halten, der Teig läuft auseinander. Nach Belieben noch mit getrockneten Blüten verzieren. Bei 180 Grad 10-15 Minuten backen.

 

Schlehentorte

 

Zutaten Bisquit

5 Eier getrennt

50 ml Wasser

125 g Honig

175 g Buchweizen fein gemahlen

1 Päckchen Backpulver

 

Zutaten Fülle

1 Becher Sauerrahm

2 Becher Sahne steif geschlagen

1 Likörglas Schlehenlikör

600 g Schlehenmus

etwas Apfelsaft

ca 100 g Honig

einige ganze Schlehen zum Verzieren

 

Eiweiß mit Wasser steif geschlagen und die Hälfte des Honigs unterrühren. Das Eigelb mit Honig schaumig schlagen und das Eiweiß im Wechsel mit dem Buchweizenmehl vorsichtig unterheben. In eine gefettete Springform füllen und bei 200 Grad 30-40 Minuten backen.

 

Die aufgetauten Schlehen in Apfelsaft kochen, durch ein Sieb streichen und mit dem Honig süssen. Den Boden einmal durchschneiden, mit Likör beträufeln und die Hälfte des Mus darauf streichen. Die 2 Hälfte mit Sauerrahm verrühren und die geschlagene Sahne unterheben. Die Torte damit bestreichen, kalt stellen und mit Schlehen verzieren

 

Wildapfel-Marzipan-Petit fours

 

Muffin-Förmchen

pro Förmchen 2-3 Äpfel

2 Eier

150 g Backmarzipan

50 g sehr weiche Butter

1 EL Mehl

1 TL Backpulver

 

Ofen auf Ober-Unterhitze 170 Grad vorheizen. Die Zieräpfel halbieren, den Stiel entfernen, die Kerne drin lassen und nicht schälen. Größere Wildäpfel mindestens achteln und das Kerngehäuse entfernen. Eier und Marzipan über dem Wasserbad aufschlagen, ganz zum Schluss Butter in kleinen Stücken zugeben. Schüssel vom Wasserbad nehmen und das Mehl und Backpulver unterrühren. Teig höchstens 2 cm hoch in die Förmchen füllen, die Apfelstücke dazugeben und nach unten drücken, bis sie mit Teig bedeckt sind

 

Bei Ober-Unterhitze 170 Grad ca. 20 Minuten backen.

 

Ausgebackene Brennnesselblätter

Ein ausgefallenes Rezept für alle Kräuterliebhaber: Als kleine Fingerfood-Knabberei vorweg oder mit einem Klecks Frischkäse-Dip. Die knusprig ausgebackenen Blätter begeistern auch Ihre Gäste!

Zutaten:
• 125 g Dinkelmehl
• 250 ml helles Bier
• 1 Ei, getrennt
• 1 EL Olivenöl
• 1 Bio-Zitrone (abgeriebene Schale)
• ½ TL Salz
• Blätter von Brennnesseln
• Palmfett
• Küchenpapier

Zubereitung:
Mehl, Bier, Eigelb und Öl zu einem glatten Teig verrühren, mit Zitronenschale und Salz abschmecken. 30 Minuten quellen lassen. Eiweiß steifschlagen und unter den Teig ziehen.
Blätter waschen und trockenschleudern, durch den Teig ziehen und in reichlich Palmfett von beiden Seiten goldgelb ausbacken. Fertige Blätter auf Küchenpapier legen, damit etwas Fett aufgesogen wird. Zum Servieren alle Blätter mit Kräuter-Dip auf einer großen Platte anrichten und mit Blüten garnieren.

 

 

Gundermann-Dip

 

Zutaten

 

500 g Quark

200 g Creme fraiche

200 g Frischkäse

200 g Jogurth

Saft einer ½ Zitrone

Salz Pfeffer Zucker

Gundermann und Gewürzfenchel – fein geschnitten

 

Die Zutaten mischen und mit Salz – Pfeffer – Zucker abschmecken

 

 

Tomaten-Zucchini-Cremesuppe

Zutaten für 4 Personen:

2 Zwiebeln 2 Stangen (ca. 100 g) Staudensellerie 200 g Zucchini 4 EL Olivenöl 
1 Dose (850 g) Tomaten 250 ml Gemüsebrühe 1/2 TL 
Zucker
 100 g Schlagsahne 
Salz frisch gemahlener Pfeffer Basilikum zum Garnieren

 

Zwiebeln schälen und grob würfeln. Staudensellerie und Zucchini waschen, putzen und in Stücke schneiden. 2 EL Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln, Sellerie und Zucchini darin ca. 4 Minuten andünsten. Tomaten und Brühe zugießen, Zucker zufügen. Zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln lassen.

Suppe pürieren. Sahne zugießen, aufkochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Suppe in Schalen anrichten und mit je 1/2 EL Öl beträufeln. Mit Basilikum garnieren und mit Pfeffer bestreuen. Dazu schmeckt Baguette-Brot

 

Auberginenrollen mit Kräuter-Bulgur und Feta

Für 4 Personen 

 

Bulgur, die orientalische Getreidespezialität, lässt sich auch durch Parboiled-Langkornreis ersetzen. Die Zubereitung bleibt sich gleich, doch hat der Reis eine etwas längere Garzeit; wenn nötig gegen Ende noch etwas Bouillon nachgiessen. Wer Feta nicht mag, ersetzt ihn durch Frischkäse oder Rahmquark; beide gibt man jedoch nur an die Füllung, nicht über den Gratin.


  • 2 Auberginen, mittelgross, länglich

  • 4 Esslöffel Olivenöl, (1)

  • Salz, schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

  • 1 Zwiebel, gross

  • 2 Knoblauchzehen

  • 2 Esslöffel Olivenöl, (2)

  • 800 g Pelatitomaten, gehackt, aus der Dose

  • Salz, schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

  • 1 Bund Oregano

  • 2 Zweige Rosmarin

  • 2 Esslöffel Olivenöl, (3)

  • 150 g Bulgur

  • 3 dl Gemüsebouillon

  • 1 Bund Petersilie, glattblättrig

  • 200 g Fetakäse


Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
Von den Auberginen den Stielansatz entfernen. Jeweils links und rechts an der Frucht je 1 dünne Scheibe mit Haut abschneiden. Dann jede Aubergine der Länge nach in 7–8 dünne Scheiben schneiden. Auf einem mit Backpapier belegten Ofenblech leicht überlappend auslegen, auf der Oberseite mit Olivenöl (1) bestreichen und mit Salz sowie Pfeffer leicht würzen.

Die Auberginen im 200 Grad heissen Ofen auf der mittleren Rille etwa 15 Minuten golden backen. Etwas abkühlen lassen.
Inzwischen die Zwiebel und die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. ½ der Zwiebel und des Knoblauchs beiseitestellen. In einer mittleren Pfanne das Olivenöl (2) erhitzen und restliche Zwiebel sowie Knoblauch darin glasig dünsten. Die Pelatitomaten beifügen, alles mit Salz und Pfeffer würzen und die Sauce zugedeckt etwa 20 Minuten kochen lassen.
Oregano und Rosmarin getrennt fein hacken. ½ des Oregano und allen Rosmarin zur Tomatensauce geben und mitgaren.
In einer kleinen Pfanne die dritte Portion Olivenöl (3) erhitzen und die beiseitegestellten Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten. Den Bulgur beifügen, kurz mitdünsten, dann die Bouillon dazugiessen und aufkochen. Den Bulgur zugedeckt auf kleinster Stufe 10 Minuten ausquellen lassen. Dann in eine Schüssel geben, mit einer Gabel lockern und abkühlen lassen.
Die Petersilie fein hacken. Den Feta grob hacken. 2/3 des Fetas, die Petersilie sowie den beiseitegestellten Oregano unter den Bulgur mischen.
Je etwas Kräuter-Bulgur auf den Auberginenscheiben verteilen und diese aufrollen. Die Tomatensauce in die vorbereitete Form geben und die Auberginenrollen dicht nebeneinander hineinsetzen. Restlichen Feta darüber verteilen.
Die Auberginenrollen im 200 Grad heissen Ofen auf der zweituntersten Rille etwa 20 Minuten backen.

 

 

 

Indischer Kürbis Pardina Linsen Garam Masala

Zutaten für zwei Portionen

  • 250 g Hokkaido-Kürbisspalten (in der Kürbislosen Zeit auch Süßkartoffel und Karotte)

  • 100 g Puy Linsen oder Pardina Linsen

  • 1 EL Butterschmalz)

  • 1 große Pastinake

  • 1 Schalotte

  • 1 Knoblauchzehe

  • 1 -2 TL Garam Masala (nordindische Gewürzmischung)

  • 100 ml Wasser oder Gemüsebrühe

  • 1 EL Tomatenmark

  • 1 Zweig Minze

  • 1 Zweig Lemonaniskraut

  • ½ Frühlingszwiebel

Zubereitung – Die grünen Puy-Linsen nach Packungsanleitung gar kochen, sodass sie noch leichten Biss haben. Karotten (oder Kürbis) und Pastinaken schälen und klein würfeln (ca. 0,5 cm). Knoblauchzehe, Schalotte schälen und fein würfeln.

 

Während die Linsen in Wasser garen, werden in einer Pfanne die Gemüsewürfel und die dünnen Kürbispalten in heißem Butterschmalz in einer Pfanne kurz angebraten bis sie leicht Farbe genommen haben. Vorbereitete Schalotte und Knoblauch zugeben und kurz auf kleiner Hitze anschwitzen. Mit ein bis zwei TL Garam Masala bestäuben und Gewürz kurz dünsten. In der Indischen Küche bewirkt das langsame Andünsten der Gewürzaromen in Ghee das spezifische Geschmacksprofil der Röstaromen. Ausserdem löst und verteilt sich das Aroma im Fett  und geht besser in die Speisen über. Mit ca. 100 ml Wasser oder Gemüsebrühe ablöschen, 1 EL gutes (!)Tomatenmark (z.B. Pomodoro) zugeben und die Gemüsewürfel sowie Kürbisspalten weich garen.  In der Zwischenzeit die Minze und das Lemonaniskraut fein hacken, Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Zum Schluß die gegarten Linsen zugeben und die Kräuter untermischen, Frühlingszwiebel nach Geschmack darüber streuen. Mit Himalaya-Salz aus der Mühle und frisch gemörsertem Kubeben-Pfeffer abschmecken.

 

Foccacia  mit Bacon, Zwiebel und Walnüssen

400 g Mehl

1 Paket Trockenhefe

275 ml lauwarmes Wasser

50 g Bacon

1 Zwiebel

50 g gehackte Walnüsse

Kräutersalz, Zucker

Olivenöl

Kräutersalz, frischer Thymian

Bacon und Zwiebel in feine Würfel hacken und in der Pfanne kross anbraten. Zum Schluß die Walnüüse mit in die Pfanne geben, dann etwas abkühlen lassen. Das Mehl, 2 Teel. Salz, 1/2 Teel. Zucker und die Trockenhefe mischen, das lauwarme Wasser dazu geben und mindestens 5 Minuten mit den Knethaken durchkneten. Dann die Bacon-Zwiebel-Nussmischung dazugeben und noch einmal gut kneten. Die Teigkugel mit Öl bepinseln und ca.45 Min. zugedeckt gehen lassen.

Dann den Teig noch einmal kurz kneten, auf einem Backblech ausrollen und ährenförmig oder streifenförmig einschneiden. Den Teig mit Wasser besprühen, mit Olivenöl bepinseln und mit dem Kräutersalz sowie frischen Thymianblättern bestreuen. Noch einmal abdecken. Den Backofen auf 250 Grad aufheizen, wenn die temperatur erreicht ist auf 220 Grad runterschalten, das Brot in den Ofen geben und ca. 20 Minuten backen.

 Varianten: Nüsse ändern oder weglassen (bei Allergie), Knoblauch kurz in der Pfanne mit anrösten. Bacon weglassen (Vegetarier), Pinienkerne oder etwas Dukkah mit in den Teig geben,



 

 Giersch-Pesto

  •  

    100 Gramm Giersch
  •  

    200 ml Olivenöl (oder andere neutral schmeckende Öle)
  •  

    100 Gramm Parmesan
  •  

    60 Gramm Walnüsse
  •  

    60 Gramm Haselnüsse oder Mandeln
  •  

    1/2 Hand voll Zitronenmelisse
  •  

     Salz, Pfeffer

 

Für die Zubereitung des Pestos werden neben Giersch noch Walnüsse, Mandeln, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Hartkäse und Zitronenmelisse benötigt. Zunächst werden die Nüsse in einem Mörser oder in einem geeigneten Häcksler zerkleinert bzw. zerbröselt. Diese Brösel werden mit Olivenöl, dem Salz und dem Pfeffer vermischt und gut durchgerührt. Der Giersch und die Zitronenmelisse können mit einer Kräuterhacke in sehr kleine Stücken zerhackt werden oder alternativ in einer Küchenmaschine. Am besten werden nur kleinere Gierschblätter verwendet, da der bittere Geschmack des Gierschs mit dem Alter und der Größe der Blätter zunimmt. Alle Zutaten, hier auch der Parmesankäse, müssen dann in einen Behälter gegeben werden und gut durchgerührt werden.

 

 

 

 

Mandeleier auf Wildkräutersalat

 

25 Personen

 

  • 30 sehr frische Eier

  • Salz

  • Pfeffer

  •  Mehl

  • Paniermehl

  • 600 g gehackte Mandeln

  • ca. 3 l Öl zum Frittieren

  • ca. 1200 g; z. B. Sauerklee, Sauerampfer, Vogelmiere, Löwenzahn)

  • 600 g Bacon (Frühstücksspeck; in Scheiben)

  • 1 EL Olivenöl

  • einige Beinwell- und Wiesenschaumkrautblüten

  • 3 gute Handvoll Giersch

  • 6 Stängel Gundelrebe

  • 1 Bio-Limette

  • 6reife Birne

Ahornsirup

  • Salz

  • Chiliflocken

  • Olivenöl

 

Für die Mandeleier 25 Eier in kochendem Wasser in 7-8 Min. wachsweich kochen. Herausnehmen, kalt abschrecken und pellen.

 

Für den Salat die Wildkräuter waschen und trocken schleudern oder in einem Sieb sehr gut abtropfen lassen. Den Bacon quer in breite Streifen schneiden. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Bacon darin knusprig braten. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

 

Für das Dressing Giersch und Gundelrebe waschen und trocken schütteln, die Gundelrebenblätter abzupfen. Die Limette heiß waschen und trocken reiben, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Die Birne vierteln, schälen und das Kerngehäuse entfernen. Das Fruchtfleisch grob würfeln und mit den Kräutern, Limettensaft und -schale, Ahornsirup, Salz und Chiliflocken in einem hohen Rührbecher mit dem Stabmixer fein pürieren. Das Olivenöl untermixen. Die restlichen Eier in einen tiefen Teller aufschlagen und mit Salz und Pfeffer verquirlen. Das Mehl ebenfalls in einen tiefen Teller geben. Paniermehl und Mandeln mit etwas Salz und Pfeffer in einem weiteren tiefen Teller mischen. In einem kleinen Topf das Öl zum Frittieren erhitzen (es ist heiß genug, wenn an einem Holzkochlöffelstiel, den man hineinhält, Bläschen aufsteigen). Die gekochten Eier zuerst im Mehl, dann in den verquirlten Eiern wenden. Zuletzt vorsichtig in der Mandelmischung wälzen. Die panierten Eier im heißen Öl in 2-3 Min. goldbraun ausbacken. Herausheben, auf Küchenpapier abtropfen lassen und nach Belieben jeweils längs halbieren.

 

Die Kräuter mit Blüten und Bacon auf Teller verteilen, mit dem Dressing beträufeln und jeweils1 Mandelei darauf anrichten.

 

Spinat-Knödel-Carpaccio

 

25 Pers.

 

2400 Knödelbrot

1500 ml Milch

12 Zwiebeln

5 Knobi Zehe

4500 g Blattspinat

Butter

25 Eier

12 Eßl Quark

1200 g Parmesan

Salz Pfeffer Muskat

25Tomaten

 

 

Knödelbrot in 400 ml Milch einweichen.

Zwiebel und Knobi würfeln und in 5 Eßl Butter andünsten.

Spinat waschen, abtropfen und zugeben. Zugedeckt zusammenfallen lassen.

Spinat abtropfen, mit restl. Milch im Mixer fein pürieren und über das Knödelbrot geben. Ca 10 Min ziehen lassen.

Mischung mit verquirltem Ei und Quark verkneten. 200 g ger. Parmesan dazu geben.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 10 Min ruhen lassen, dann kl. Knödel formen und im Salzwasser 10 Min ziehen lassen.

Mit Eierschneider in Scheiben schneiden und aufgefächert auf vorgewärmten Tellern dekorieren.

Rest Butter zerlassen, etwas bräunen, salzen und über die Knödel gießen. Rest Parmesan darüber hobeln.

Gehäutete Tomatenachtel in der Butter erwärmen und zum Carpaccio servieren

 


 


Brennnessel-Spätzle

  • 25 Pers1000 g Mehl    

  • 10 Eier

  •    

  • 800-1000 ml Milch

  •    

  • Salz   

  • Brennesseln überbrüht und püriert nach Geschmack

  • dem entsprechend die Milch dosieren

 

 

 

 

Schweineschnitzel mit Bärlauch-Mayonnaise

FÜR 25 PORTIONEN

 

MAYONNAISE

12 Eier ,(Kl. M)

240 g Bärlauch

600 ml natives Rapsöl

6 Tl Senf

600 g Vollmilchjoghurt

6 El Weißweinessig

Salz

KNUSPERschnitzel

25 Schnitzel

Mehl

7 Tl rosenscharfes Paprikapulver

Salz Pfeffer

12Eier ,(Kl. M)

12 El Milch

500 g Dukkah mit Paniermehl

Rapsöl

 

Für die Mayonnaise die Eier anstechen und hart kochen.

 

Bärlauch waschen, trocken schleudern und die Stiele entfernen.

 

Die Blätter grob hacken und mit dem Öl pürieren.

 

Eier abschrecken, schälen und das Eigelb in einen hohen Rührbecher geben.

Senf und Joghurt zugeben und pürieren. Öl bei laufendem Schneidstab zugeben, den Stab langsam hochziehen.

 

Mayonnaise mit Essig und Salz abschmecken

und abgedeckt beiseite stellen.

 

Walnußmousse mit Erdbeeren, Minze und Mohn-Milchschaum

 

24 Port

 

12 Blatt Gelantine

900 g Marzipanrohmasse

1800 ml Milch

400 g Walnußkerne

12 Eßl Amaretto

1800 g Sahne

1800 g Erdbeeren

18 Eßl Zucker 18

1800 ml Orangensaft

etwas Orangenlikör

Karamellsoße

Minze

½ l Milch

1 Beutel Gelantine

20 g Rohrzucker

20 g Blaumohn

 

Gelantine in Wasser einweichen. Marzipan in Stücke schneiden, in Milch aufkochen..

 

300g Walnußkerne (gehackt) und Amaretto unterrühren. Mischung mit dem Pürierstab aufschlagen. Ausgedrückte Gelantine in die heiße Mischung rühren, abkühlen.

 

Inzwischen Sahne schlagen und vorsichtig unter die abgekühlte Mousse heben und in Gläsern 6 Stunden kalt stellen.

 

Milch mit Zucker und Mohn aufkochen. Die Gelantine unterrühren. Die Mohnmilch in einen Syphon füllen, 2 Gaspatronen eindrehen und über Nacht kalt stellen.

 

Erdbeeren abbrausen putzen und in ascheiben schneiden. Zucker karamellisieren, mit Saft ablöschen und leicht einkochen. Likör dazu geben, abkühlen lassen . Mousse stürzen, mit Erdbeeren, Karamell-sosse, Rest Walnüssen, Mohnschaum und Minze anrichten

 

 

 

Mandeleier auf Wildkräutersalat

 

25 Personen

 

  • 30 sehr frische Eier

  • Salz

  • Pfeffer

  •  Mehl

  • Paniermehl

  • 600 g gehackte Mandeln

  • ca. 3 l Öl zum Frittieren

  • ca. 1200 g; z. B. Sauerklee, Sauerampfer, Vogelmiere, Löwenzahn)

  • 600 g Bacon (Frühstücksspeck; in Scheiben)

  • 1 EL Olivenöl

  • einige Beinwell- und Wiesenschaumkrautblüten

  • 3 gute Handvoll Giersch

  • 6 Stängel Gundelrebe

  • 1 Bio-Limette

  • 6reife Birne

Ahornsirup

  • Salz

  • Chiliflocken

  • Olivenöl

 

Für die Mandeleier 25 Eier in kochendem Wasser in 7-8 Min. wachsweich kochen. Herausnehmen, kalt abschrecken und pellen.

 

Für den Salat die Wildkräuter waschen und trocken schleudern oder in einem Sieb sehr gut abtropfen lassen. Den Bacon quer in breite Streifen schneiden. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Bacon darin knusprig braten. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

 

Für das Dressing Giersch und Gundelrebe waschen und trocken schütteln, die Gundelrebenblätter abzupfen. Die Limette heiß waschen und trocken reiben, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Die Birne vierteln, schälen und das Kerngehäuse entfernen. Das Fruchtfleisch grob würfeln und mit den Kräutern, Limettensaft und -schale, Ahornsirup, Salz und Chiliflocken in einem hohen Rührbecher mit dem Stabmixer fein pürieren. Das Olivenöl untermixen. Die restlichen Eier in einen tiefen Teller aufschlagen und mit Salz und Pfeffer verquirlen. Das Mehl ebenfalls in einen tiefen Teller geben. Paniermehl und Mandeln mit etwas Salz und Pfeffer in einem weiteren tiefen Teller mischen. In einem kleinen Topf das Öl zum Frittieren erhitzen (es ist heiß genug, wenn an einem Holzkochlöffelstiel, den man hineinhält, Bläschen aufsteigen). Die gekochten Eier zuerst im Mehl, dann in den verquirlten Eiern wenden. Zuletzt vorsichtig in der Mandelmischung wälzen. Die panierten Eier im heißen Öl in 2-3 Min. goldbraun ausbacken. Herausheben, auf Küchenpapier abtropfen lassen und nach Belieben jeweils längs halbieren.

 

Die Kräuter mit Blüten und Bacon auf Teller verteilen, mit dem Dressing beträufeln und jeweils1 Mandelei darauf anrichten.

 

Spinat-Knödel-Carpaccio

 

25 Pers.

 

2400 Knödelbrot

1500 ml Milch

12 Zwiebeln

5 Knobi Zehe

4500 g Blattspinat

Butter

25 Eier

12 Eßl Quark

1200 g Parmesan

Salz Pfeffer Muskat

25Tomaten

 

 

Knödelbrot in 400 ml Milch einweichen.

Zwiebel und Knobi würfeln und in 5 Eßl Butter andünsten.

Spinat waschen, abtropfen und zugeben. Zugedeckt zusammenfallen lassen.

Spinat abtropfen, mit restl. Milch im Mixer fein pürieren und über das Knödelbrot geben. Ca 10 Min ziehen lassen.

Mischung mit verquirltem Ei und Quark verkneten. 200 g ger. Parmesan dazu geben.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 10 Min ruhen lassen, dann kl. Knödel formen und im Salzwasser 10 Min ziehen lassen.

Mit Eierschneider in Scheiben schneiden und aufgefächert auf vorgewärmten Tellern dekorieren.

Rest Butter zerlassen, etwas bräunen, salzen und über die Knödel gießen. Rest Parmesan darüber hobeln.

Gehäutete Tomatenachtel in der Butter erwärmen und zum Carpaccio servieren

 


 


 

    • Brennnessel-Spätzle

  • 25 Pers1000 g Mehl    

  • 10 Eier

  •    

  • 800-1000 ml Milch

  •    

  • Salz   

  • Brennesseln überbrüht und püriert nach Geschmack

  • dem entsprechend die Milch dosieren

 

 

 

 

Schweineschnitzel mit Bärlauch-Mayonnaise

FÜR 25 PORTIONEN

 

MAYONNAISE

12 Eier ,(Kl. M)

240 g Bärlauch

600 ml natives Rapsöl

6 Tl Senf

600 g Vollmilchjoghurt

6 El Weißweinessig

Salz

KNUSPERschnitzel

25 Schnitzel

Mehl

7 Tl rosenscharfes Paprikapulver

Salz Pfeffer

12Eier ,(Kl. M)

12 El Milch

500 g Dukkah mit Paniermehl

Rapsöl

 

Für die Mayonnaise die Eier anstechen und hart kochen.

 

Bärlauch waschen, trocken schleudern und die Stiele entfernen.

 

Die Blätter grob hacken und mit dem Öl pürieren.

 

Eier abschrecken, schälen und das Eigelb in einen hohen Rührbecher geben.

Senf und Joghurt zugeben und pürieren. Öl bei laufendem Schneidstab zugeben, den Stab langsam hochziehen.

 

Mayonnaise mit Essig und Salz abschmecken

und abgedeckt beiseite stellen.

 

Walnußmousse mit Erdbeeren, Minze und Mohn-Milchschaum

 

24 Port

 

12 Blatt Gelantine

900 g Marzipanrohmasse

1800 ml Milch

400 g Walnußkerne

12 Eßl Amaretto

1800 g Sahne

1800 g Erdbeeren

18 Eßl Zucker 18

1800 ml Orangensaft

etwas Orangenlikör

Karamellsoße

Minze

½ l Milch

1 Beutel Gelantine

20 g Rohrzucker

20 g Blaumohn

 

Gelantine in Wasser einweichen. Marzipan in Stücke schneiden, in Milch aufkochen..

 

300g Walnußkerne (gehackt) und Amaretto unterrühren. Mischung mit dem Pürierstab aufschlagen. Ausgedrückte Gelantine in die heiße Mischung rühren, abkühlen.

 

Inzwischen Sahne schlagen und vorsichtig unter die abgekühlte Mousse heben und in Gläsern 6 Stunden kalt stellen.

 

Milch mit Zucker und Mohn aufkochen. Die Gelantine unterrühren. Die Mohnmilch in einen Syphon füllen, 2 Gaspatronen eindrehen und über Nacht kalt stellen.

 

Erdbeeren abbrausen putzen und in ascheiben schneiden. Zucker karamellisieren, mit Saft ablöschen und leicht einkochen. Likör dazu geben, abkühlen lassen . Mousse stürzen, mit Erdbeeren, Karamell-sosse, Rest Walnüssen, Mohnschaum und Minze anrichten

 

Einige Rezepte sind vom größten Heilgarten Österreichs - Klaffeger - 

Wiesendudler

Zutaten: 10 Blätter vom Giersch, 1 Ranke Gundermann, 1 Stengel Pfefferminze, 1 l Apfelsaft, ½ Mineralwasser, 1 Zitrone (Saft).

Zubereitung: Kräuterstrauß in den Apfelsaft hängen, kräftig drücken und kühl stellen. Nach mindestens 3 Stunden den Strauß herausnehmen, Zitronensaft und Mineralwasser zugeben.

Wiesensuppe

Zutaten:

1kg Erdäpfel, 2 Zwiebeln, 4 Knoblauchzehen, Gemüsebrühe oder Basensuppe, Salz, 1 Zitrone, ca. 1L Gemüsebrühe, 1 Tasse Weiswein,  1 Creme fraiche,200g Wiesenbärenklau, Giersch, Beinwell, Brennessel, Bärlauch, Knoblauchsrauke, Vogelmiere, einzeln oder beliebig gemischt. Zum Verzieren Blüten, wie Gänseblümchen, Taubnessel, Löwenzahn, Wiesenklee,Wiesenschaumkraut,...

Zubereitung: Zwiebel und Knoblauch schälen, grob hacken, Erdäpfel schälen und in Scheiben hobeln. Alles zusammen mit Salz und Gemüsebrühe in Wasser gar kochen. Wildgemüse waschen, abtropfen, grobe Rippen entfernen, in Streifen schneiden und in die heißte, nicht mehr kochende Suppe geben. Etwas ziehen lassen und pürieren. Weisswein sowie Zitronensaft zugeben und mit Salz abschmecken. Die fertige Suppe nach der Jahreszeit mit Blüten und fein geschnittenen Bärlauchstreifen garnieren und mit einem Häubchen Creme fraiche servieren.

Wildkräuter-Quiche

Die Quiche kann kalt und warm gegessen werden. Sie eignet sich auch gut für ein kaltes Büffet. 

Zutaten: 250 g Mehl (1050), 150 g Butter, 1 Ei, 1 Prise Salz, 500g Frischkäse oder 2 Becher Creme fraiche, 3 Eier, Knoblauchzehe gepresst(nach Belieben),

4 El geriebener Käse, Wildkräuter fein geschnitten

Zubereitung: Für den Boden alle Zutaten verkneten und 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Die Zutaten für den Belag vermischen und die Wildkräuter unterheben. Eine große gefettete Quicheform mit dem Teig auslegen und die Teigränder hochziehen. Die Kräutermasse auf dem Teig verteilen. Die Quiche auf mittlerer Schiene im vorgeheizten Backofen bei 200° C etwa 50 Minuten backen.

Bärlauchpreßknödel:

Zutaten: 50 dag Knödelbrot, 1 Zwiebel, ca. 1/4 Lt. Milch, 8 dag Butter, 20 dag geriebener Bergkäse, 3 Eier, fein geschnittener frischer Bärlauch, Salz, Pfeffer Fett zum Backen, klare Suppe

Zubereitung: Knödelbrot in eine Schüssel geben, Zwiebel in Butter kurz anrösten, salzen, pfeffern, die Milch dazugeben, kurz aufkochen, über das Knödelbrot geben und mischen. Dann die Eier, den geriebenen Käse und Bärlauch dazugeben, gut zusammenkneten, Laibchen formen und in Butterschmalz backen. Vor dem Servieren kurz in der heißen Suppe ziehen lassen. Dazu passt Kartoffelsalat mit jungen Löwenzahnblättern.
Statt Bärlauch kann man natürlich auch andere Wildkräuter verwenden, z.B. Wiesenbärenklau oder Giersch.

Lavendeltaler

Zutaten:

17 dag Dinkelfeinmehl, 6 dag Zucker, 9 dag Butter, 1 Ei, 1 Eßl. gehackte, getrocknete Lavendelblüten 1 Pck. Vanillezucker, ½ Pck. Backpulver.

Zubereitung: Butter mit Zucker schaumig rühren, dann Ei beigeben. Zuletzt das mit Backpulver vermischte Mehl und die Lavendelblüten unterrühren. Blech mit Backpapier auslegen und den Teich löffelweise als kleine Häufchen darauf setzen. Nicht zu eng! Bei ca. 150 Grad (Heißluft) ca. 10 - 15 min goldgeld backen.

Duftpelargonienkuchen

Zutaten: ca. 200 g Butter, 320 g Dinkelkuchenmehl, 300 g Rohzucker, 4 große Eier, 200 ml (oder mehr) Buttermilch, 1 Pkg. Weinsteinbackpulver, 2 TL Vanille-Extrakt, ¹/² Zitronenschale, 2 EL Rosengeranienblätter

Zubereitung: Butter und Zucker schaumig rühren, nach und nach Eier dazugeben, Vanille-Extrakt, Zitronenschale und Rosengeranienblätter ganz fein hacken, mit den Mehl und Backpulver vermischen. Gemisch und Buttermilch zu der Schaummasse geben, bei ca. 170°C ca.  50-65 Minuten backen.

 

Holunderblüten-Bowle (alkhoholfrei):

Zutaten: 5 Holunderblüten-Dolden, 1 l Apfelsaft, 1 Zitrone (Saft), 1 Flasche Mineralwasser

Zubreitung: Stängel der Dolden abschneiden und Blüten für wenigstens 3 Stunden, höchstens über NACHT, in Apfelsaft legen. Blüten herausnehmen, Zitronensaft zugeben und mit Mineralwasser auffüllen.

Kräuterlikör

Zutaten: 1 l Wodka, 300g Zucker, 150 ml Wasser ( evtl. etwas mehr ), 3 Tassen zerkleinerte Kräuter nach Wahl z.B.:, Baldrian, Basilikum, Engelwurz, Liebstöckel, Lorbeer, Mädesüß, Melisse, Pfefferminze, Rosmarin, Salbei, Tagetes, Thymian, Zitronenverbene, Ysop.

Zubereitung: Zucker und Wasser kochen bis der Zucker aufgelöst ist. Abkühlen lassen. Den lauwarmen Sirup über die Kräuter geben, dann den Wodka zufügen. Mindestens 6 Wochen kühl und dunkel stellen; täglich schütteln, dann abfiltern, in Flaschen füllen und noch einige Wochen nachreifen lassen.

 

Löwenzahnhonig

Folgende Mischung wird ungefähr 20 Minuten lang gekocht: 
2 1/2 lt. Wasser, 
300 Löwenzahnblüten (nur gelber Blütenstand), 
2 Hände voll junger Tannenwipfel, 2 halbierte Zitronen

Nachdem das Ganze durch ein Tuch gegossen worden ist, den Brei mit 
2 1/2 kg Zucker 1-1,5 Std. kochen. 

Der so entstandene Honig eignet sich sehr gut zum Süßen von Tee, ist gut bei Husten. 
Mehrmals täglich einen Löffel voll einnehmen.

Liebestrank

2 Zitronen abraspeln, in Scheiben schneiden, 
zusammen mit 6 Melissestengeln, 
6 Borretschstengeln (mit Blüten), 
100g Zucker, 
3/4 Liter Wasser, 
1/2 Flasche Dessertwein, 
0,15 Liter Cocnac 
abgedeckt 1 Stunde kalt stellen. 
1 Flasche kalten perlenden Weißwein oder Sekt kurz vor dem Servieren dazu gießen. 

Mit Borretschblüten - Eiswürfel dekorieren. 
(Borretschblüten in Eiswürfelschalen geben, 
mit Wasser auffüllen, einfrieren).

Kräutersoße

Zwei Scheiben Dinkelbrot entrinden, 
in kaltem Wasser einweichen, zwei Eier zusammen mit 1 Eidotter mit dem Mixer kräftig schlagen, nach und nach das ausgedrückte und zerkleinerte Dinkelbrot mit unterschlagen. 
Tröpfchenweise 2 - 4 Esslöffel Olivenöl dazu gießen 
weiterschlagen bis eine sämige Soße entsteht. 
Ein Bund gemischte Frühlingskräuter (z.B.: Schnittlauch, Petersilie, 
Basilikum, Estragon, Zitronentymian, Borretsch und Salbei) waschen, 
trockenschütteln, die Blätter abzupfen fein schneiden und unter die Soße rühren. 
Mit Kräutersalz, Pfeffer, ein Esslöffel Weißweinessig würzen und abschmecken. 
Nach Bedarf eventuell etwas Flüssigkeit dazugeben. 

Auf diese Weise läßt sich jede beliebige Kräutersoße zubereiten. 
So kann man zum Beispiel nur Schnittlauch oder Petersilie untermischen. 
Ein bisschen fein geriebene Knoblauchzehe verleiht der Soße noch etwas deftigeren Geschmack. 

Als Blütenzutaten bei Salaten eignen sich: 
Bergamotte, Borretsch, Kapuzinerkresse, Gartenringelblume, Primel, Rosen, Schnittlauch, Veilchen.

Dinkelsalat

150g Dinkel in gut doppelter Menge Wasser über Nacht einweichen, am nächsten Tag 
mit etwas Kräutersalz weichkochen. 

Zwei Karotten, drei Esslöffel Erbsen ebenfalls weichkochen, zusammen mit 
zwei gekochten Eier, 
zwei Esslöffel fein gehakter Zwiebel, 
ein Esslöffel Öl 
5 Gewürzgurken, 
4 Esslöffel Sauerrahm, 
Muskatnuss, Honig, unter den 
gekochten Dinkel mengen, 
mit einigen Tomatenspalten und 
Petersilienblättern garnieren.

Klaffegger-Schwammerlsuppe

1 mittelgroße fein gehackte Zwiebel zusammen mit 
1 Bund fein gehackter Petersilie in 
100g Butter glasig dünsten. 
Ca. 400g blättrig geschnittene Pilze dazugeben, 
etwas rösten, anschließend 
mit 1 1/2 Liter Wasser aufgießen, 
mit 1 Suppenwürfel und 
etwas Kümmel würzen. 
20 Minuten köcheln lassen. 

Inzwischen eine Einbrenn aus 
100g Butter und 3 Esslöffel Vollmehl herstellen, aufgießen, 
in die Schwammerlsuppe einrühren. 

Kurz vor dem Servieren abermals 
1 kleinen Bund fein geschnitte Petersilie, 
etwas Kräutersalz, einen Schuss süßen Rahm unterrühren. 

Wer es deftiger mag kann mit dem Rahm sehr großzügig sein. 

Herlich dazu paßt eine Schüssel grüner Salat und Semmelknödel.

Kressesuppe

1/2 Zwiebel fein hacken, in 30 g Butter andünsten, mit 1/8 l Weißwein und 1/2 l Fleischsuppe aufgießen, aufkochen lassen. 80 g Kresse dazugeben, alles pürieren. 1/8 l Rahm mit 1-2 Eigelb verrühren, Suppe damit binden. Nach Belieben mit Kräutersalz würzen und mit gerösteten Vollkornbrotwürfeln servieren.

Liebstöckelsuppe

Hinweis: Möchte man eine pikante Suppe mit Zitronenaroma, braucht man nur den Liebstöckel durch Sauerampfer ersetzen. 2 mittelgroße fein gehackte Zwiebeln in 25 g Butter 5 Minuten andünsten. 4 EL fein gehackte Liebstöckelblätter dazugeben, mit 25 g Mehl stauben, 1/2 l Hühner- oder Gemüsebrühe langsam einrühren, 15 Minuten köcheln lassen. Danach 1/4 l Milch mit Kräutersalz und Pfeffer dazugeben. Langsam erhitzen, aber nicht kochen, da die Suppe sonst gerinnt.

Zwiebelsuppe

400 g klein gehackte Zwiebeln in 30 g Butter goldbraun anrösten, mit 1 Liter Kräutersuppe aufgießen. 20 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen, pürieren. 1/8 Liter Rahm unterziehen, nach Belieben abschmecken. 4 Scheiben Vollkornbrot teilen, mit 2 Eidotter bepinseln, in 50 g Butter goldgelb braten. Diese mit etwas Schnittlauch als Garnitur auf die Zwiebelsuppe geben.

Dinkel - Apfelkuchen

Aus 6 Eidotter, 
150 - 200g Zucker, 
1 Esslöffel Rum einen Abtrieb bereiten, 
1/16 Liter Öl tropfenweise einrühren, 
90g zerlassene Schokolade, 
90g geriebenen Mohn, 
90g geriebene Mandeln oder Nüsse daruntermischen, 
200g fein gemahlenes Dinkelvollmehl, 
1 Packung Backpulver oder Weinstein, 
1 große fein geraspelte Karotte, 
2 mittelgroße geraspelte Äpfel, 
vorsichtig einrühren, 

Zum Schluss den Eischnee der 6 Eiklar unterheben. 

Die Masse in befetteter und bebröselter Form ca. 45 - 50 Minuten bei ca. 180 Grad backen. 

Danach sofort herausstürzen und ev. mit Staubzucker bestreuen oder mit Schokoladeglasur überziehen.

Melonen - Tomaten - Minze - Salat

Das Fruchtfleisch einer ca. 250g schweren Honigmelone 
mit einem Spezialmesser kleine Bällchen herausschneiden 
oder in Würfel zerkleinern, zusammen mit 
250g klein geschnittenen Tomaten, 
200 g geschälter, geraspelter Gurke abmischen, 
1/2 Tasse fein gehackte Minze in 
1/3 Liter Joghurt mit Kräutersalz und schwarzen Pfeffer 
einrühren, über den Salat gießen, vermischen und 
nach Bedarf mit Minzeblätter verschönern.

Löwenzahnsalat

Buttermilch, Sauermilch, Joghurt, Topfen, süßer oder saurer Rahm binden die verschiedenen Kräuter eines Wildsalates vorzüglich ein, mildern und runden ab, machen die Rohkost angenehm sämig, ohne den Kräutergeschmack zu beeinträchtigen. 400 g Erdäpfel kochen, schälen, noch warm blättrig schneiden, 8 Handvoll Löwenzahnblätter waschen, abtropfen lassen, 200 g Speck in kleine Würfel schneiden, in einer Pfanne etwas auslassen, die Pfanne von der Platte nehmen, mit Essig löschen, sofort über die Erdöpfel gießen, mischen, mit Kürbiskernöl, Kräutersalz und Pfeffer abschmecken. Den Großteil der Löwenzahnblätter groß geschnitten untermischen, mit dem Rest den Salat garnieren. (Sind die Blattrosetten des Löwenzahns schon so groß, dass sie keinen zarten Rohkostsalat mehr ergeben, dann dünstet man die unzerkleinerten Pflanzen mit Öl, ein wenig Wasser und einer Prise Salz in einer zugedeckten Pfanne bei kleiner Hitze gar).

Wildkräutersalat

100 g Löwenzahnblätter, 50 g Gänsteblümchenblüten und -blätter, 100 g Brennesselblätter (heiß abspülen), 50 g Taubnesselblätter, waschen und grob schneiden, 1/2 würfelig geschnittener Apfel, 1/2 klein geschnittene Zwiebel, alles locker vermischen. 4 EL Nuß- oder Mohnöl, zusammen mit 4 EL Sauerkrautsaft oder Apfelessig, 1 TL Honig zu einer Marinade mischen, über Salat gießen, mit gerösteten Vollkornbrotwürfeln servieren. (Löwenzahn eignet sich als Entschlackung für eine Frühjahrs- und Herbstkur, ist gallesekretionsfördern, leicht harntreibend, als Suppe entwässernd. Als Entschlackungstee sollte man 4 -6 Wochen zweimal täglich 1 Tasse Löwenzahntee trinken. Von April-Mai kann man die ganz jungen Blätter, später nur die zarten Innenblätter sammeln, die äußeren werden kann nämlich bitter. Die Wurzeln eignen sich für Suppen das ganze Jahr über. Die Blüten kann man von April bis Ende Mai verwenden. Für Heilzwecke wird die Wurzel und die innere Blattrosette in den Monaten April bis Mai geerntet, gewaschen und die Wurzeln gespaltet auf einem Sieb zum Trocknen aufgelegt).

Erdäpfelsalat (mit Dill und Schnittlauch)

4 mittelgroße Erdäpfel kochen, schälen, in Scheiben schneiden, je 1 EL klein gehackte Zwiebel, Petersilie, Schnittlauch, Dill-Blütenkopf daraufstreuen. 3 EL Mayonnaise mit 1 EL Rahm mischen, mit Kräutersalz und Pfeffer würzen, zu den Erdäpfeln geben, vorsichtig unterheben, gut durchziehen lassen.

Basilikum-Nudel-Salat

200 g Nudeln in Salzwasser kochen, kalt abschrecken, abtropfen lassen. BASILIKUMPASTE: 1 Bund Basilikum, sowie 1 Zehe Knoblauch fein hacken, mit 4 EL Olivenöl vermischen, mit Kräutersalz und Pfeffer würzen. 2 Scheiben Vollkornbrot in etwas größere Würfel schneiden, in wenig Öl knusprig und mit obiger Basilikumpast vermischen. 4 Paradeiser halbieren, in Scheiben schneiden, 2 Zwiebel in dünne Ringe schneiden, je 1 roten und gelben Paprika in dünne Streifen schneiden. MARINADE: Zirka 3 EL Weinessig zusammen mit 6 EL Olvienöl, 1 fein gehackten Knoblauchzehe und Kräutersalz verrühren. Alles miteinander vermischen, wobei die mit Basilikumpaste vermengte Brotwürfel als Garnierung darüber gestreut werden.

Süßer Anissalat

3 Esslöffel Zitronen-oder Orangensaft mit 
1 Teelöffel Zucker in einer Schüssel vermischen, 
3 Äpfel entkernen, mit der Schale in Würfel schneiden, 
(einige Apfelstücke als Garnierung aufbewahren) 
zur Marinade geben. 
Danach 175g zerkleinerte Anisstangerl, 
2 in Scheibern geschnittene Bananen, 
100g grob gehackte Walnüsse, 
0,1 Liter Mayonaise gut mit den Apfelstücken vermischen, 
kalt stellen. Den Salat in einer mit Salatblättern ausgelegten 
Schüssel servieren, nach Beliebigen mit den restlichen Apfel- 
stücken und mit Petersilie garnieren.

Rosmarinwein

3 Esslöffel frische, klein geschnittene Rosmarinblätter in 
1 große Flasche geben, mit 
1 Flasche Weißwein aufgießen. 
1 - 2 Tage durchziehen lassen, danach 
durch ein Tuch abseiehn und in hübsche Flaschen füllen.

1 Glas über den Tag verteilt getrunken wirkt anregend bei Erschöpfungszuständen.  

Hagebuttenlikör

400 - 500 g Hagebutten von Blüten und Stielen säubern, halbieren, alle Härchen und Kerne herausnehmen, die Fruchthälften gut abspülen, abtropfen lassen, in Flaschen füllen, mit 150 g Zucker und 1 Flasche Korn übergießen. Flaschen verkorken, mindestens 2 Monate kühl stellen, danach durch ein Tuch filtern.

Hagebutten sind reich an Vitaminen C, A, B, E, K. Getrockente Früchte als Tee aufgegossen ergeben ein gutes Mittel bei Nierenleiden. 

Minzengeist

30 frische Pfefferminzblättchen in 1 große Flasche füllen, mit 1 Flasche Korn aufgießen. Zuerst 5 Tage warm, dann 3 Tage kühl stellen, danach durch ein Tuch abseihen und in Flaschen füllen.

Pfefferminze ist sehr gut für die Verdauung. Äußerlich angewendet hilft diese bei Kopfschmerzen.

Ribiselkorn

Je 200 g rote und schwarze Ribisel waschen, abtropfen lassen, mit 2-4 Teelöffel Zucker in eine Flasche füllen, mit 1 l Korn übergießen. 4-6 Wochen stehen lassen, durch ein Tuch abseihen. In Flaschen füllen und noch 4-6 Monate stehen lassen.

Schlehenlikör

500 g Schlehen waschen, von den Putzen befreien, jede Frucht einige Male einstechen, mit 150 g Zucker in eine große Flasche füllen, mit 1 Flasche Gin aufgießen und 10 Wochen dunkel stellen - ab und zu schütteln. Danach durch ein Tuch abseihen, in Flaschen füllen und genießen lassen. (Schlehen schmecken sehr herb. Sie werden nach den ersten Frösteln gesammelt, da sie dann etwas milder schmecken. Schlehen sind reich an Mineralien und Gerbstoffen).

Brombeerlikör

200 g Brombeeren waschen, mit 150 g Zucker und 1 Zimtstange in Flaschen füllen, mit 1 Flasche Korn übergießen, mindestens 6-8 Wochen durchziehen lassen, danach durch ein Tuch filtern, in Flaschen füllen, verkorken und noch einige Wochen ruhen lassen.

Krauttascherlsuppe

Eine Lieblingssuppe von unserem Kaiser Maximilian. Einen Nudelteig herstellen aus: 1 Ei, 20 g Öl, 10 g Wasser, Kräutersalz, 130 g Mehl. Den Nudelteig zu einem dünnen Teigblatt von 10 cm Breite auswalken. Für die Krautfülle werden zusammengemischt: 150 g Sauerkraut, 25 g fein gehackte Zwiebel, 40 g Sauerrahm, 20 g Butter, nach Belieben: Kümmel, Korbeer, Pfefferkörner, Wacholderbeeren und Knoblauch. Von der fertigen Krautfülle alle 5 cm Häufchen auf den Nudelteig setzen, mit Wasser bestreichen und mit der restlichen Teigfläche abdecken (wie Ravioli). Zwischenräume gut andrücken, in Tascherl schneiden. Im Salzwasser 4-6 Minuten kochen und in einer guten Kräutersuppe servieren.

Krauttorte

Aus 100 g Weizenmehl, 60 g Margarine, 50 g kaltem Wasser, 2 Prisen Salz schnell einen Teig verarbeiten, rasten lassen. Dann zu einem Teigblatt von ca. 30 cm auswalken, in eine gut eingefettete Tortenform einlegen. Den Teigboden mit einer Gabel anstechen. 75 g fein gewürfelte Ochsenzunge oder Schinken auflegen. Doppelte Krautfülle wie für Krauttascherlsuppe herstellen - in zwei Teile teilen. Eine Hälfte Kraut darauf verteilen, und abermals 75 g fein gewürfelte Ochenzunge oder Schinken auflegen. Die zweite Hälfte Kraut darübergeben. 1/4 l Milch, 25 g Mehl, 2 Eier, Salz, Muskatnuß verrühren, über das Kraut gießen und bei 180 Grad ca. 35-40 Minuten backen.

 

Arabischer Safranreis mit Erdbeersalat

Zutaten

Für 4 Portionen

200 g Rundkornreis
1 Pk. Safranfäden, 0,1 g
225 g Zucker
2 El Öl
Salz
1 Limette, unbehandelt
500 g Erdbeeren
4 El Rosenwasser
Zimt, zum Bestäuben

 

Zubereitung

1. Reis 30 Minuten in kaltem Wasser einweichen. Safran und 1 El Zucker im Mörser fein zerstoßen. Öl erhitzen, Reis unterrühren bis alle Körner mit Fett überzogen sind. 100 g Zucker, Safran-Zucker, 1 Prise Salz und 600 ml kaltes Wasser zugeben, zugedeckt aufkochen und bei kleiner Hitze nach Packungsanweisung ausquellen lassen.

2. Inzwischen 100 g Zucker und 100 ml Wasser unter Rühren erhitzen bis sich der Zucker ganz aufgelöst hat. Limette heiß waschen und die Schale mit einem Zestenreißer abschälen (oder abreiben). 4 El Limettensaft auspressen und mit der Schale zum Zucker geben. Erdbeeren waschen, putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Vorsichtig mit der Limettenzuckermischung mischen.

3. Rosenwasser  unter den Reis rühren, in eine flache Schüssel geben und mindestens 1 Stunde abkühlen lassen. Mit Zimt bestäuben und mit den Erdbeeren anrichten.

 

 

Tannenschößling-Essig

½ kg Tannenschößlinge

1 ½ l Weissweinessig

Tannentriebe in einen Steiunguttopf geben. Mit Weißweinessig übergießen, gut aufrühren und etwa 2-3 Wochen stehen lassen. Durch ein Nessseltuch passieren, in Flaschen abfüllen und gut verschließen. Kühl lagern

 

 

 

Vogelmiere-Pesto

Zutaten:
 50g Vogelmiere, 1EL Pinienkerne, 2EL Haselnussöl, 2-3EL Gemüsebrühe
So geht´s: Vogelmiere waschen, trocknen, klein schneiden. Die Pinienkerne in der Pfanne knusprig  anrösten. Beides zusammen im Blitzhacker zerkleinern, mit Haselnussöl und Brühe vermengen - und dann ab mit der leckeren Soße auf die Nudeln.

 

Amarant-Bratlinge

 

150g Körner Amarnt, ca 400 ml Gemüsebrühe, 4 Eßßl. Gem. Mandeln, 2 Karotten, 2-34 Eßl. Käse,

Vietnamnesischer Koriander (einige Blätter), Salz Pfeffer,Amarant (gepufft), eventl. Etwas Mehl.

Gemüsebrühe aufkoche und ca. 35. Min. auf kleiner Flamme köcheln. Geraspelte Karotten, gem. Mandeln und in kleien Würfel geschnittenen Käse dazugeben. Kleingeschnittenen Koriander dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, falls die Masse zu dünn sein sollte, etwas Mehl dazu geben. In gepufftem Amarant wenden und ca. 5 Min. in Öl anbraten


Waldmeistersirup

1/4 l Weißwein

1/4 l Wasser

500 g Zucker

1 aufgeschnittene Vanilleschote aufkochen, dann die Flüssigkeit auskühlen lassen. Anschließend einen vorher etwa 4 Stunden angewelkten kleinen Bund Waldmeister kopfüber so in die Flüssigkeit hängen, dass die Stiele noch herausschaun. Dann alles gut 2 Stunden eventl.noch etwas länger, ziehen lassen und dann den Waldmeisterbund entfernen.

 

(Rezept aus Wildpflanzenmagazin Mai 2014)

 

Löwenzahn-Giersch-Muffins

Zutaten

150 g Mehl

150 g Zucker

150 g Butter

3 Eier

1 Prise Salz

1 Handvoll Löwenzahnblüten

1 Handvoll Giersch

1 Tasse Milch

Fett und Brösel für die Formen

nach Wunsch Puderzucker oder Kuvertüre, Blüten als Deko


Butter mit 100 g Zucker schaumig rühren, Eigelbe unterziehen. Mehl darüber sieben, alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Eiweiß mit dem restlichen Zucker steif schlagen. Teig halbieren und auf 2 Schüsseln verteilen. Giersch grob hacken und mit der Milch fein pürieren. Überschüssige Milch durch ein Sieb abgießen. Gierschpüree mit der Hälfte des Eischnees vorsichtig unter die erste Teigportion mischen.

Löwenzahnblüten auszupfen, mit dem verbliebenen Eischnee unter die zweite Teighälfte rühren. Muffinformen ausfetten, mit Bröseln ausstreuen. Etwas von dem grünen Teig in die Form geben, darauf die Löwenzahnmasse geben und mit grünem Teig abdecken.

Im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad (Umluft) etwa 50 Minuten backen. Nach Wunsch mit Puderzucker, Kuvertüre und Blüten dekorieren.

Tip:

Statt Giersch kann man auch Vogelmiere, Labkraut, Gundermann oder andere Wildkräuter nehmen. Bei den Blüten kann man auch rote Lichtnelken, Klatschmohn, Kornblumen und Kamille verwenden.

(Rezept aus Wildpflanzenmagazin Mai 2014)

 

Kräuterlimonade einfach

Eine handvoll Giersch, eine Gundermannranke, eine handvoll Melisse oder Minze, 1 in Scheiben geschnittene Zitrone mindestens 3 Stunden in 1 l Apfelsaft ziehen lassen (beeser über Nacht). Anschließend mit Mineralwasser auffüllen.

 

 

Kräuterlimonade

Zutaten:  Für 6 Gläser

500 ml Apfelsaft oder O-Saft 70 g Zucker 1 El Wacholderbeeren6 Zweige Pfefferminze
6 Zweige Basilikum 3 Zweige Rosmarin,groß 8 Zweige Zitronenthymian
6 Zweige Melisse 2 Zweige Salbei 750 ml Eiskaltes Mineralwasser
Zubereitung
500 ml Apfelsaft und 70 g Zucker aufkochen. 1 El Wacholderbeeren zerstoßen. 6 Zweige Basilikum, 3-4 große Zweige Rosmarin, 8 Zweige Zitronenthymian, 6 Zweige Melisse, 6 Zweige Pfefferminze, 2 Zweige Salbei (möglichst Ananas-Salbei) waschen und alles zum kochenden Apfelsaft geben. Topf vom Herd nehmen und mit einem Deckel schließen. 

Die Kräuter in der Flüssigkeit 20 Minuten ziehen lassen. Den Sud durch ein feines Sieb gießen, abkühlen lassen, dann kalt stellen. Zum Servieren Kräutersud mit 750 ml eiskaltem Mineralwasser auffüllen und zur Deko nach Belieben frische Kräuter zufügen. Cocktail-Variante: mit einem Schuss Kräuterlikör verfeinern, z.B. Chartreuse.

 

Ziegenfrischkäse im Lauchmantel auf Tomatenconfit

Einkaufsliste:für 16 Personen

Für den Ziegenfrischkäse etwas Meersalz etwas Pfeffer 
4 Lauchstangen 1 EL Olivenöl 4 Rolle Ziegenfrischkäse  2 Bund Schnittlauch

Für Tomatenconfit und Sauce

250 ml Apfelsaft 250 ml Balsamessig 2 EL Olivenöl 8 Fleischtomaten 8 Schalotten 

2 Knoblauchzehe 16 schwarze Oliven (halbiert und ohne Stein)

Zubereitung:

Lauch gründlich waschen. Die Stangen halbieren und die Lauchstreifen kurz blanchieren und trocken tupfen

Ziegenkäse in 16 etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. Aus den Scheiben (z. B. mit zwei Messerrücken) vorsichtig Quadrate formen. Jeweils zwei Lauchstreifen kreuzweise auf eine Arbeitsfläche legen, die Käsequadrate darauf setzen und mit den Lauchstreifen einschlagen, so dass insgesamt 16 kleine Päckchen entstehen.Schnittlauch kurz in heißes Wasser tauchen. Danach in Eiswasser geben. Schnittlauch abtropfen lassen. Lauchpäckchen mit je 1-2 Schnittlauchhalmen verschnüren.

 Für die Sauce Apfelsaft und Balsamessig in einen Topf geben und ca. 15 Minuten cremig einkochen lassen. 
Für das Tomatenconfit die Tomaten am Blütenansatz kreuzweise einritzen. Tomaten etwa 1 Minuten in kochendem Wasser blanchieren, Herausnehmen und in Eiswasser tauchen. Tomaten herausnehmen, abtropfen lassen. Tomaten häuten, vierteln und die Kerne entfernen. Tomaten in gleichmäßig große Würfel schneiden. Die Schalotten und Knob-lauchzehe schälen und in feine Würfel schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, die Schalotten und den Knoblauch dünsten. Tomatenwürfel zugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen und ca. 2 Minuten schmoren. Oliven unter die Balsamessigsauce geben und kurz erhitzen. Backofen auf ca. 150 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Das Tomatenconfit in tiefen Tellern anrichten und die Päckchen darauf setzen. Kurz in den Ofen geben, bis sich die Käsepäckchen etwas erwärmt haben. Anschließend heraus-nehmen, mit dem Essigsirup streifenförmig überziehen und servieren.

 

 

Wiesen-After Eight (Gundermann-Konfekt)
Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, die Blätter am Stiel anfassen und auf beiden Seiten mit einem Backpinsel Kuvertüre aufstreichen, vorsichtig auf Butterbrotpapier auslegen und kühl stellen. Ist die Schokolade hart geworden, werden die Blätter vorsichtig vom Papier gelöst und gut verschlossen über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt. Danach kann man das Konfekt zur Dekoration von Süßspeisen oder Torten verwenden oder als besondere Köstlichkeit direkt genießen. Geschmack: wie Ingwerstäbchen!

 

 

Spitzwegerich-Frauenmantelkuchen

200 g Dinkel-Vollkornmehl 60g Butter 50g Honig 5 Eßl Wasser 1 Prise Salz

alle Zutaten zu einem Mürbeteig verarbeiten und auf den Boden einer Springform geben.

100 g Magerquark, 3 Eßl. Honig,  50 ml. Sahne,  1 Ei,  40 gr. Geriebene Nüsse je 6 Eßl Spitzwegerichblätter, Frauenmantelblätter und Frauenmantelblüten,  Zitronenabrieb

Quark mit Honig, Sahne, Ei und Nüssen verrühren. Die Kräuter kleinschneiden und dazugeben. Quarkmasse auf dem Boden verteilen.  Bei 160 Grad ca 30 Minuten backen

 

 

Salbeimäuschen

 

200 g Mehl

250 ml Wein

2 Eigelb

50 g flüssige Butter

1 große Prise Salz

 

Verquirlen Sie das Mehl mit dem Wein (am besten dieselbe Sorte, die Sie dazu trinken möchten).

 

Verrühren Sie darin 2 Eigelb und 50 g flüssige Butter sowie eine Prise Salz.

 

Schlagen sie das Eiweiß steif und ziehen Sie es unter den Teig.

 

Fassen Sie die frisch gepflückten, gewaschenen und getrockneten Salbeiblätter am Stil (dem Mäuseschwänzchen) und tunken sie die Blätter in den Teig

Dann in Olivenöl frittieren, bis sie schön goldbraun sind.

 

Tipps:

Ein leckerer Snack zu einem Glas Wein an lauen Sommerabenden sind Salbei-Mäuschen im Weinteig ausgebacken

 

Wer lieber Bier als Wein trinkt, kann natürlich auch einen Bierteig zubereiten, dazu einfach den Wein durch die gleiche Menge Bier ersetzen.

 

 

Löwenzahn-Pizza

 

Zutaten für 6 Personen

 

3 Pakete Pizza-Fertiggteig

3 Zwiebel

3 Knoblauchzehe

2 Dose (425 ml) stückige Tomaten

375 g Mozzarella

120 g Parmesan (Stück)

6 TL getrockneter Thymian

3 Bund (ca. 100 g) Löwenzahn oder andere Wildkräuter (Giersch, Beinwell, Guter Heinrich etc.)

evtl. 6 Löwenzahnblüten

250 g Parmaschinken

 

Zwiebel und Knoblauch schälen, fein würfeln. 1 EL Öl in einem kleinen Topf erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. Tomaten zufügen. Mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker würzen. Bei schwacher Hitze 15–20 Minuten köcheln, ab und zu umrühren. Tomatensoße mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mozzarella in dünne Scheiben schneiden, Parmesan fein raspeln.

 

Pizzaboden auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit je einem Drittel der Tomaten-soße bestreichen, mit Thymian und Käse bestreuen bzw. belegen. Pizzas im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 250 °C/Umluft: 225 °C/Gas: s. Hersteller) 13–15 Minuten backen.

 

Löwenzahn und Blüten waschen, trocken tupfen. Blätter grob schneiden, Blütenblätter abzupfen. Fertige Pizzas herausnehmen und mit je der Hälfte Schinken und Löwenzahn belegen, mit Blütenblättern bestreuen.

 

 

Pfirsich-Tartes mit Zitronenthymian-Sabayon

 

Für 8 Portionen

 

250 g weiche Butter

600 g Mehl

110 g Zucker

2 Tl fein abgeriebene Bio-Orangenschale

Salz

2 El heller Essig

 

500 g reife Pfirsiche

16 El Ahornsirup

200 ml Orangensaft

12 El brauner Rum

8 El Zitronensaft

4 Speisestärke

4 Eiweiß, (Kl. M)

8 Eigelb, (Kl. M)

250 ml Milch

120 g grob gehackte Wallnüsse

8 Stiele Zitronenthymian oder Orangenthymian

Puderzucker zum Besieben

Außerdem: Backpapier

 

ZUBEREITUNG

Für den Teig Butter in kleine Stücke schneiden. Butterstücke, Mehl, 30 g Zucker, Orangenschale, 1 Tl Salz, Essig und 12 El eiskaltes Wasser mit den Knethaken des Handrührers zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in Klarsichtfolie gewickelt 2-3 Stunden in den Kühlschrank legen.

 

Pfirsichfruchtfleisch in Spalten vom Stein schneiden. Ahornsirup in einer großen Pfanne erhitzen. Die Pfirsichspalten, Orangensaft, Rum und Zitronensaft dazugeben und ca. 3 Minuten garen. Stärke mit 6 El kaltem Wasser glatt rühren, zu den Pfirsichen geben und kurz aufkochen lassen. Pfirsiche völlig erkalten lassen.

 

Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 0,5 cm dick ausrollen. Jeweils 8 große Kreise (16 cm Durchmesser) ausstechen und auf eine Platte oder einen flachen Teller legen. Mit Eiweiß bepinseln und mehrmals mit einer Gabel einstechen. Das kalte Pfirsichkompott in der Teigmitte verteilen. Die Teigränder fest über dem Rand der Füllung zusammenfalten. 2 Eigelb mit 4 El Milch verrühren und die Teigränder damit einstreichen. Tartes mit Wallnüssen bestreuen und 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

 

Tartes im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Gas 2-3, Umluft nicht empfehlenswert) auf der untersten Schiene auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ca. 45 Minuten backen. Dann auf dem Backblech abkühlen lassen.

 

Die Thymianblättchen abstreifen und fein hacken. Mit den restlichen Eigelben, dem restlichen Zucker und der restlichen Milch verquirlen und über dem heißen Wasserbad in ca. 5 Minuten zu einem cremig-dicklichen Sabayon aufschlagen. Die Tartes mit Puderzucker bestreuen und mit dem Sabayon servieren.

 

 

Wilde Blaubeeren Bowle mit Waldmeister und Limetten

 

 ZUTATEN (für 4 Personen):

 1 Bund Waldmeister

40 ml Waldmeistersirup

1 Flasche (750 ml) trockener Weißwein

1 unbehandelte Limette

100 g wilde Blaubeeren (z.B. tiefgefroren)

1 Flasche (750 ml) trockener Sekt

Küchengarn

 

ZUBEREITUNG

1. Waldmeister waschen und trocken tupfen. Einige Blätter zum Garnieren zur Seite legen. Den Rest mit Küchengarn zusammenbinden.

2. Waldmeistersirup und 250 ml Weißwein in eine große Bowle-Schale (ca. 2 Liter Inhalt) geben. Waldmeister-Sträußchen hineinhängen (nur mit den Blättern) und ca. 30 Minuten ziehen lassen. Inzwischen die Limette waschen, trocken reiben und in dünne Scheiben schneiden.

3. Waldmeister herausnehmen. Blaubeeren und Limettenscheiben in die Bowle-Schale geben. Mit dem restlichen, gut gekühlten Weißwein und Sekt auffüllen.

4. Mit den übrigen Waldmeister-Blättern verzieren und servieren.

 

 

Orientalischer Couscous - Salat

 

Zutaten für 10 Personen

 

3 TL Gemüsebrühe (instant)

750 g Couscous (grober Hart weizengrieß)

je 1 EL Koriander- und -

Kreuzkümmelsamen

500 g grüne Bohnen

Salz, Pfeffer

750 g Möhren

6 EL gutes Olivenöl

600 ml Orangensaft

1 Bund Lauchzwiebeln

200 g getrocknete Datteln

(ohne Stein)

150 g Mandeln (ohne Haut)

200 g Frühstücksspeck (Bacon)

 

334 l Wasser mit Brühe aufkochen. Topf vom Herd ziehen, Couscous einrühren, ca. 4 Minuten quellen lassen. Mit einer Gabel auflockern. Koriander und Kreuzkümmel in einem Mörser fein zerstoßen.

 

Bohnen putzen, waschen und in Stücke schneiden. In kochendem Salzwasser ca. 10 Minuten garen. Möhren schälen, waschen und in kleine Stücke schneiden. 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen, Möhren darin anbraten. Die zerstoßenen Gewürze zugeben, kurz mit rösten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Orangensaft angießen, 6–8 Minuten köcheln. Bohnen abgießen, kalt abschrecken und auskühlen lassen.

 

Lauchzwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Datteln klein schneiden. Mandeln grob hacken. Speckscheiben dritteln und in einer Pfanne ohne Fett knusprig braten. Mandeln zugeben und kurz mitrösten. Beides auf Küchenpapier abtropfen lassen.

 

Couscous mit Möhren samt Saft, grünen Bohnen, Lauchzwiebeln, Datteln und 4 EL Öl vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Speck und Mandeln darüberstreuen.

 

 

 

Arabisches Shawarma mit Tahin und Rotkohlsalat

Zutaten für 4 Personen

2 Bio-Zitronen

je 12 TL gemahlene Gewürznelken,

Kurkuma und Piment

je 1 TL gemahlener Zimt, Kardamom und

Koriander

Pfeffer, Salz, Zucker

4 Hähnchenfilets (à ca. 150 g)

600 g Rotkohl

4 EL Weißweinessig

7 EL Öl

2 Knoblauchzehen

400 g griechischer Sahnejoghurt (10 %

Fett)

100 g Tahin (Sesampaste)

4 dünne Fladenbrote

12 Bund glatte Petersilie

4 Stiele Minze

Alufolie

 

Für das Shawarma Zitronen heiß waschen, abtrocknen und die Schale abreiben. Zitronen

auspressen. Nelken, Kurkuma, Piment, Zimt, Kardamom, Koriander und 12 TL Pfeffer mischen. Mit Zitronenschale und Hälfte Saft verrühren. Fleisch waschen, trocken tupfen, mit der Marinade gut mischen. Zugedeckt ca. 1 Stunde kalt stellen.

 

Für den Salat Rotkohl putzen, waschen, vierteln und in feinen Streifen vom Strunk schneiden. In einer großen Schüssel mit 12 TL Salz mit den Händen gut durchkneten. Essig mit Salz, Pfeffer und 1 EL Zucker verrühren. 5 EL Öl darunterschlagen. Vinaigrette zum Rotkohl geben, alles gutvermischen. Ca. 1 Stunde ziehen lassen.

 

Für den Tahinjoghurt Knoblauch schälen, sehr fein hacken. Joghurt mit Tahin, Rest Zitronensaft und Knoblauch verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Ofen vorheizen (E-Herd: 200 °C/Umluft: 175 °C/Gas: s. Hersteller). 2 EL Öl in einer Pfanne

erhitzen. Fleisch darin von jeder Seite bei mittlerer Hitze 5–6 Minuten braten. Mit Salz würzen. Alle Fladenbrote zusammen in Alufolie wickeln und im heißen Ofen 4–5 Minuten erwärmen.

 

Petersilie und Minze waschen, trocken schütteln. Blättchen abzupfen und getrennt fein hacken. Petersilie mit dem Salat mischen, abschmecken. Fleisch in dünne Scheiben schneiden. Fladenbrote mit Tahinjoghurt, Rotkohlsalat und Shawarma belegen. Mit Minze bestreut servieren.

 

 

Rosenpesto:


1 Handvoll Duftrosenblütenblätter
1 Handvoll Basilikum
1 Knoblauchzehe
1 EL geriebene Pinienkerne
100 ml natives Olivenöl
2 TL Rosenwasser
1/2 TL Meersalz
3 EL frisch geriebenen Pecorino

 

Entfernen Sie den weißen Blattansatz bei den Rosenblütenblättern.Rosenblütenblätter und Basilikum fein hacken.
Knoblauchzehe schälen und dazu pressen.

Pinienkerne, Olivenöl, Rosenwasser und Pecorino dazugeben und gut vermengen. Mit dem Meersalz abschmecken. Pasta in reichlich Salzwasser al dente kochen, abgießen und sofort mit dem Rosenpesto vermengen.

Vor dem Servieren mit einigen Rosenblütenblättern dekorieren.

 

 

 

 

Filoteig -Muffins mit Feta und Kirschtomaten

Zutaten für 6 Stück

1 Rolle (250 g) Filo- oder Yufkateig (Kühlregal)

200 g cremiger Schafskäse

2 EL Honig (z. B. Akazien honig)

200 g Schmand

Pfeffer, Salz, Zucker

12 Kirschtomaten

4 EL Butter

6 TL Semmelbrösel

1 EL Walnusskerne

100 g Babysalatmix

2 EL Zitronensaft

3 EL gutes Olivenöl

3 Stiele Thymian

 

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, ungeöffnet ca. 10 Minuten ruhen lassen. Inzwischen Schafskäse, 1 EL Honig und Schmand nur leicht verrühren. Mit Pfeffer abschmecken. Tomatenwaschen und halbieren.

 

Ofen vorheizen (E-Herd: 200 °C/Umluft: 175 °C/Gas: s. Hersteller). Butter schmelzen. 6 Mulden eines Muffinblechs (nicht nebeneinanderliegende) mit etwas Butter ausfetten. 3 Teigblätter aus der Packung nehmen, aufeinanderlegen. Rest wieder gut einwickeln und anderweitig verwenden.

Die Teigblätter längs und quer halbieren, sodass 4 Quadrate bzw. 12 kleinere Teigblätter

entstehen. Alle dünn mit der flüssigen Butter bepinseln. In die 6 gefetteten Mulden je 2

Teigquadrate versetzt aufeinanderlegen.

 

Je 1 TL Semmelbrösel hineinstreuen. Schafskäsecreme und Tomaten gleichmäßig darin verteilen. Im heißen Ofen auf unterster Schiene 15–20 Minuten backen.

 

Inzwischen Nüsse hacken. In einer Pfanne ohne Fett rösten, herausnehmen. Salat waschen,

verlesen und gut abtropfen lassen. Zitronensaft, Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker verrühren. Öl darunterschlagen. Mit Salat und Nüssen mischen.

 

Filoteig-Muffins und Salat anrichten. Thymian waschen, trocken schütteln und mit Rest Honig auf den Muffins verteilen.

 

 

Brennnessel-Pesto-Puffer

 

Zutaten

2 Becher junge Triebe der Brennnessel (eine Tragetasche voll)

ein kleiner Bund Glöckchen-Lauch oder eine Knoblauchknolle, fein gehackt

1/3 Becher Brotkrumen

1/3 Becher Parmesan, gerieben

1 Ei

Salz und Pfeffer, zum Abschmecken

Olivenöl, zum Frittieren

Zubereitung

1. Mit Hilfe von einer Küchenzange die Brennnesseln waschen, um Blattläuse zu entfernen. In einen Topf geben mit kochendem Wasser geben und für 5-10 Minuten köcheln lassen, bis sie weich sind.

2. Vom Herd nehmen,  in einem Sieb abtropfen lassen und mit kaltem Wasser abspülen, um die Brennnesseln abzukühlen. Mit den Händen die letzte Flüssigkeit ausdrücken. Es wird ein kleiner Haufen zusammengepresster Nesseltriebe übrig bleiben. Aber keine Sorge, sie werden wieder schön fluffig. Größere Stiele entfernen und auf einem Schneidebrett auslegen. Solange hacken, bis sie wieder fluffig sind und dann in eine Schüssel geben.

3. Glöckchen-Lauch, Brotkrumen, geriebener Parmesan und das Ei dazugeben. Großzügig mit Salz und Pfeffer würzen.

4. Mit einer Gabel die Zutaten umrühren, bis sie gut vermischt sind. Hände befeuchten (damit die Mischung nicht an deinen Händen klebt), ein kleiner Klumpen aus der Mischung nehmen und in kleine (golfballgroße) Kugeln rollen. Leicht zusammendrücken, um zu überprüfen, ob es zusammenhält. Platzt die Kugel und ist folglich die Mischung zu trocken, ein Schuss Olivenöl und noch ein Ei dazugeben.

5. Die Masse in Kugeln (ca. 12) rollen. Ein bisschen Olivenöl in eine Bratpfanne gießen und über mittlerer Hitze auf den Herd stellen. Wenn die Pfanne heiß genug ist, die Pestokugeln in die Pfanne legen, leicht andrücken und auf allen Seiten golden anbraten.

 

Möhrenplätzchen

Dieses Rezept ergibt genug Plätzchen für 50 Leute.

Zutaten

1 großer Sack Karotten, gehobelt

2 Bunde Frühlingszwiebeln, gehackt

1 Teelöffel Speisesalz

½ Teelöffel Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

1 Ei, geschlagen

-½ Becher Allzweckmehl

¼ Becher Pflanzen- oder Olivenöl

1 Becher Griechischer Joghurt

1 Teelöffel Cayenne/Paprika/Scharfe Sauce nach Wahl (optional)

Koriander , Gewürzfenchel und/oder Petersilie, nach Belieben

Zubereitung

1. Karotten, Frühlingszwiebeln, Salz, Pfeffer und das Ei in eine Schüssel geben. Die Karotten werden durch das Salz ein bisschen schwitzen, deshalb gebe ich das Mehl immer als letztes dazu. Zuerst 1/3 Becher (50 g) Mehl darüberstreuen und zum Einarbeiten umrühren. Die Konsistenz sollte so sein, dass die Masse fest genug ist, dass die Zutaten zusammenhalten; nicht zu feucht und nicht zu trocken. (Mehr Mehl hinzugeben, wenn die Masse sehr flüssig ist). Die Plätzchen sind ziemlich unkompliziert.

2. In der Zwischenzeit das Pflanzen- oder Olivenöl (genug, dass der Pfannenboden großzügig bedeckt ist) auf mittlerer Stufe erhitzen, bis das Öl blubbert. Die Plätzchen wie ein Hamburger in den Händen formen und frittieren, bis sie braun und knusprig sind (ungefähr 3-4 Minuten pro Seite). Anschließend auf Küchenrolle legen, damit das überschüssige Fett aufgesaugt wird.

3. Sofort mit griechischem Joghurt, frischen Kräutern und Cayenne-Pfeffer oder scharfer Sauce (optional) servieren oder mit dem Garnieren bis zur Party warten und die Plätzchen schnell auf einem Backblech im Ofen bei 200°C für 5 Minuten noch einmal aufwärmen.

4. Garnieren und sofort servieren.

 

Lammhackbällchen „Die sind extra saftig.”

 

Zutaten

1 Teelöffel Chiliflocken

1 Teelöffel Fenchelsamen

1 Teelöffel Kümmel

1 Teelöffel Koriander

½ Teelöffel Zimt

 

1 kg gehacktes Lammfleisch

6 Knoblauchzehen, fein gehackt

1 große Zwiebel, gewürfelt

1 große Handvoll Petersilie, gehackt

2 Teelöffel Speisesalz

1 Teelöffel schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

2 Esslöffel pflanzliches Öl

Zubereitung

Alle Gewürze anrösten, dann in einem Mörser zerstoßen.

Das Lammfleisch, Knoblauch, Zwiebel, Petersilie, Gewürze, Salz und Pfeffer in eine Schüssel geben. Alles gut umrühren. 30 Minuten lang in den Kühlschrank stellen.

Mit nassen Händen golfballgroße Fleischbällchen aus der Mischung formen. Fertige Bällchen auf ein Backpapier legen.

Die Bällchen einkühlen, bis es Zeit ist, sie zu kochen. (Ich habe meine mit Flüssigkeit von einem Lammschmorbraten gekocht, aber sie können auch in einer heißen Bratpfanne über mittlerer Hitze mit pflanzlichem Öl scharf angebraten werden.)

Fleischbällchen anbraten bis sie auf allen Seiten eine schöne, kräftige braune Farbe haben. Sofort servieren.

 

Scharfe Indische-Suppe

 

Zutaten

4 Esslöffel Urdbohnen

4 Esslöffel Chana Dal

4 Esslöffel gelbe Schälenerbsen/Linsen

2 rote Mirchi-Paprika

1/4 Teelöffel ganze schwarze Pfefferkörner

1 große Tomate

1/2 Teelöffel  Tamarinden-Paste

4 Becher Wasser

4 Esslöffel Zitronensaft

eine Prise Kurkuma

Koriander

Minze

1 Esslöffel Butterschmalz

Kümmel

Senfkörner

Curryblätter

weißer Reis, optional

 

Zubereitung

1. Die Linsen, Dal, Mirchi, Pfefferkörner und Kümmel in einer Sauteuse über mittlerer Hitze anrösten bis die Gewürze duften. Nicht anbrennen lassen.

2. Mischung zu feinem Pulver zermahlen. Zur Seite stellen.

3. Die gestückelten Tomaten, Tamarindenpaste und den Zitronensaft mit Wasser in einen Standmixer geben. Mixen bis alles gut vermischt ist—je nach gewünschter Konsistenz zwischen auch länger.

4. Die Flüssigkeit über mittlerer Hitze erwärmen. 5 Esslöffel aus dem selbst hergestellten Gewürzpulver ins kochende Wasser geben. Für eine dickflüssigere Konsistenz mehr Linsenpulver hinzufügen. Eine Prise Kurkuma dazugeben.

5. Nach zehn Minuten den Koriander und die Minze hinzugeben.

6. In einer separaten Pfanne das Butterschmalz erhitzen. Kümmel und Senfkörner dazugeben. Wenn es in der Pfanne knistert, Curryblätter und die Zutaten der anderen Pfanne dazugeben. Die Rasam-Mischung ist fertig.

7. Nach Belieben salzen. Trinken oder mit Reis servieren.

 

Exotische Bowle

Eine zitronige Gin-Bowle

Zutaten

1 Teil frische Kokosnussmilch

3/4 Teile Zitronensaft

1/2 Teil Lavendelhonig

1/2 Teil Ananasessig

3-6 Tropfen Angostura

2 Teile Gin

Kräuter und Blumen zum Garnieren

Zubereitung

Alle Zutaten vermischen und trinken.

 

 

Makkaroni mit Salbei

 

3 l Wasser

Salz

500 g Makkaroni

8 frische Salbeiblätter z.B. Pupurmantel,Hexenmantel, Goldblatt oder Culinaria

1 Knoblauchzehe

5 EL Livio Öl

schwarzer Pfeffer

1 EL Kapern

150 g geriebener Emmentaler Käse

½ Bund Petersilie

Wasser mit Salz in einem großen Topf aufkochen.

Makkaroni reingeben. 20 Min. ohne Deckel kochen lassen. In der Zwischenzeit Salbei-blätter waschen, trocken tupfen und klein hacken. Knoblauchzehe schälen, auch hacken.

Öl in der Pfanne erhitzen, Salbei und Knoblauch reingeben, gut durchrühren. Makkaroni auf ein Sieb schütten, mit kaltem Wasserabschrecken und abtrocknen lassen. Die Makkaroni zur Salbei–Knoblauch-Mischung geben. Mit Salz, Pfeffer und Kapern würzen. Käse darüber streuen und vorsichtig mischen. In einer vorgewärmten Schüssel anrichten. Mit gewaschener und trockengetupfter Petersilie garnieren.

 

Zucchini in Kräuterhülle mit geschmorten Tomaten

 

500 g Zucchini

6 EL Olivenöl

1 Bund Zitronenmelisse

400 g reife Tomaten

1 Becher saure Sahne

Salz, Pfeffer

1 Ei

50 g gehackte Kräuter (Petersilie , Kerbel, Strauch-Basilikum , Thymian )

1 Tasse Mehl

 

Zucchini waschen, eine kleine Zucchini abnehmen und fein würfeln. Die übrigen Zucchini in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden. Für die Soße Zucchiniwürfel in 1 EL Olivenöl an-dünsten, saure Sahne zugeben. Zucchini darin bissfest dünsten. Zitronenmelisse waschen, die Blättchen abzupfen, hacken und unterrühren. Soße mit Salz und Pfeffer

abschmecken, warm halten. Die Tomaten waschen, in gleichmäßige Stücke schneiden und in 2 EL Olivenöl andünsten. Bei geschlossenem Deckel 2-3 Minuten garen, warm halten. Das Ei mit den Kräutern in einer Schüssel verquirlen. Die Zucchinischeiben in Mehl wenden, dann durch die Mehlmasse ziehen und im restlichen Olivenöl von beiden

Seiten goldgelb anbraten. Zucchini mit Tomaten und Soße auf 4 Tellern anrichten und sofort servieren. geschlossenem Deckel 2-3 Minuten garen, warm halten. Das Ei mit den Kräutern in einer Schüssel verquirlen. Die Zucchinischeiben in Mehl wenden, dann durch die Mehlmasse ziehen und im restlichen Olivenöl von beiden Seiten goldgelb anbraten. Zucchini mit Tomaten und Soße auf 4 Tellern anrichten und sofort servieren.

 

Gazpacho mit Kräuter-Ofentomaten

Zutaten:

1,2 KG Tomaten

1 Rote Speisezwiebel, fein gehackt

2 Zehen Französischer Gourmetknoblauch

100 ml Olivenöl

2 rote Paprika , fein gewürfelt

1 kleine Peperoni-Schote , fein gewürfelt

2 EL frischen Gourmet-Rosmarin , fein gehackt

2 EL Kugelthymian , fein gehackt

4 EL Honig

Saft von 2 Zitronen

150 g Mini Tomaten

2 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten

Salz, Pfeffer, Zucker

2 EL Kraus Petersilie , fein gehackt

Das aus Andalusien stammende Gericht ist ein hervorragender Opener. Die Zubereitung des kühlen Klassikers geht quasi wie von selbst. Die Zwiebelwürfel, den Knoblauch, die Paprikawürfel und die Peperoni-Schote in einigen Esslöffeln Olivenöl in einer Pfanne andünsten, bis das Gemüse ein wenig Farbe bekommt.Die großen Tomaten blanchieren, häuten und durch ein Sieb passieren. Das Gemüse zu dem Tomatenpüree geben und mit einem Pürierstab fein zerkleinern. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und ein wenig Zitronensaft

abschmecken. Die Mini-Tomaten mit den Kräutern, dem restlichen Olivenöl, Frühlings-zwiebeln, Honig undZitronensaft vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

In einer Auflaufform für ca. 15 Minuten bei 180 °C Ober-und Unterhitze im Backofen schmoren lassen.

Die Gazpacho in einem tiefen Teller anrichten, die Ofentomaten in die Mitte geben und mit der Blattpetersilie bestreuen.

 

Ofenkartoffeln mit Kräutern

Kleine Kartoffeln mit Schale (z.B. Laura)

Olivenöl

Knoblauch

Meersalz

Pfeffer

Kräuter nach Belieben (Rosmarin , Thymian Oregano usw.)

Hier ist Kreativität gefragt: Welche leckeren Kräuter wachsen im Garten? Auf welche Geschmacksrichtung habe ich heute Lust? Lassen Sie sich von den Düften der

frischen Kräuter verführen!

Die Kartoffeln gut waschen, abtrocknen und mit Olivenöl, zerdrückten Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer und Kräutern nach Belieben mischen. In einer Auflaufform bei 200 Grad

bei Ober- und Unterhitze ca. 35 Minuten garen, dabei mehrmals durchrühren.

 

Peperonata

 

500 g Paprika, gelb, rot, grün

500 g Tomaten

3 große Zwiebeln, in Scheiben

2 Knoblauchzehen, in Scheiben

4 EL Olivenöl

2 EL Balsamico

1 Prise Zucker, Salz, Pfeffer

1 Chilischote, gehackt

2 Zweige Thymian

1 Zweig Gourmetrosmarin, Winterharter Rosmarin Blue Winter oder

Hängerosmarin Riviera

 

Paprikaschoten putzen und vierteln, Tomaten mit kochendem Wasser übergießen, die Haut abziehen und vierteln. Stielansatz und Samen entfernen. Öl erhitzen und die Zwiebeln kurz andünsten. Gemüse, Knoblauch zehen und Essig zufügen, Kräuter von den

Stielen zupfen und zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Zugedeckt bei geringer Hitze 30 Minuten schmoren. Mit Baguette als Vorspeise servieren.

 

Salat mit (Wild-) Kräutern und essbaren BlütenZutaten

100 g einer bunten Mischung verschiedener Salate

4 Radieschen

1 kleine oder ½ große Salatgurke

1 Bund Schnittlauch

3 EL Kresse (halbes gekauftes Päckchen)

optional: weitere Kräuter wie

2 Zweige Kerbel

2 Zweige Schweizer Minze

2 Zweige Dill

Dressing

4 EL kalt gepresstes Olivenöl

2 EL Balsamico-Essig

Salz

Pfeffer

1 TL Senf

1 TL Honig (optional)

Deko Essbare Blüten

Den Salat - z. B. Winterportulak (Postelein), Pflücksalate, Babyspinat, Radieschenblätter, Rote-Bete-Blätter, Rucola, Blut-Sauerampfer 'Rumex', Blutampfer oder verschiedene

Wildkräuterblätter - gründlich waschen, abtropfen lassen, in mundgerechte Stücke zupfen und in eine große Schüssel geben. Ggf. die Wildkräuterblätter aussortieren und auch klein zupfen. Die Radieschen und die Gurke waschen. Die Gurke unddie Radieschen mit Schale in dünne (Halb-)Scheiben schneiden. Zum Salat geben. Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Die Kresse abschneiden. Die weiteren Kräuter (wie beispielsweise Kerbel, Minze, Dill) von ihrer Stielen zupfen und große Blätter klein schneiden. Alle Kräuter

zum Salat geben. In einer kleinen Schüssel das Olivenöl und den Balsamico-Essig mit etwas Salz, Pfeffer und Senf gründlich verrühren. Wer es sehr süß mag, kann noch

1 TL Honig ergänzen. Das Dressing unter den Salat mischen. Den Salat auf kleinen Tellern verteilen und mit den essbaren Blüten (z.B. Gänseblümchen, Gundermann,

Kapuzinerkresse, Löwenzahn, Ringelblume, Veilchen) dekorieren.

 

 

Spinatnudeln mit Hähnchenstreifen &Feta

 

Zutaten für 8 Personen

40 g Schalotten

40 g Staudensellerie

40 g Fenchel

20 g Champignons

8 Blätter Salbei

2 Zweig Zitronenthymian

40 g Butter

8 g Mehl

240 ml Geflügelfond

200 g Schlagsahne

Saft von 1 Zitrone

Salz und Pfeffer

Dukka (afrikanische Gewürz-Nussmischung)

4 Maishuhnfilets (ohne Haut)

1000 g junger Blattspinat

800 g kurze Nudeln (z.B. Rigatoni)

4 EL Öl

400 ml weiße Grundsoße

300 g cremiger Feta (gibt’s im türkischen Lebensmittelladen)

 

Schalotten und Gemüse putzen, waschen und grob zerkleinern. Thymian waschen und hacken. Butter in einem großen Topf schmelzen. Schalotten, Gemüse, Salbei und Thymian darin unter Rühren anschwitzen.

Mit Mehl bestäuben und kurz hell anschwitzen. Mit Geflügelfond ablöschen und ca. 30 Minuten zur Hälfte einkochen. Sahne zugießen und aufkochen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Mit einem Stabmixer pürieren, dann durch ein feines Sieb streichen. Nochmals mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

 

Für die Nudeln ca 6 l Salzwasser (ca. 1 TL Salz pro Liter) aufkochen.

 

Filets waschen, trocken tupfen und in feine Streifen schneiden- mit Dukka würzen. Spinat verlesen, waschen und abtropfen lassen.

 

Nudeln im kochenden Salzwasser nach Packungsanweisung garen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Hähnchen darin rundherum 2–3 Minuten braten. Spinat zugeben und zusammenfallen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Grundsoße zugießen, aufkochen und 2–3 Minuten köcheln.

 

Nudeln abgießen, abtropfen lassen und wieder in den Topf geben. Spinatmischung zugeben und alles gut durchschwenken. Anrichten und den Feta darüberbröckeln.

Mohn-Nudelnester auf Obstsoße

 

Zutaten für 8 Personen

 

500 g Obst

Obst für Deko

150 g Zucker

1 l Milch

2 Prise Salz

4 EL Mohn

500 g helle Bandnudeln

1 Päckchen Dessertsoße (für 1l Milch)

 

Zubereitung:

Obst waschen, putzen und kleinschneiden. Mit 6 Esslöffel Zucker und 200 ml Wasser in einem Topf ca. 10 Minuten einkochen lassen. Mit einem Schneidstab pürieren und

ca. 10 Minuten einkochen lassen und abkühlen lassen.

 

Milch, bis auf 4 Esslöffel, 4 Esslöffel Zucker, Salz, Mohn und Nudeln aufkochen, bei schwacher Hitze ca. 10 Minuten garen. Zwischendurch umrühren. Nudeln mit einer Schaumkelle herausnehmen.

 

Übrige Milch und Soßenpulver glatt rühren, in die Milch rühren und nochmals aufkochen lassen. Nudeln wieder unterrühren. Soße als Spiegel auf Tellern verteilen und die Nudeln als Nester daraufgeben.

 

Mit frischem Obst verziert servieren.

 

Möhren-Maultaschen-Salat mit Thymian-Vinaigrette

 

Zutaten für 8 Personen:

Fertiger Nudelteig oder selbstgemacht

Füllung:

200 g Kartoffeln

12 EL gehackter Spinat

je 120 g Würfel von Karotten, Zucchini, Sellerie

160 g Zwiebelwürfel

2 EL Olivenöl

Eistreiche:

2 Eigelb, 2 EL Milch

 

700 g Möhren

400 g Baby-Spinat

6 Schalotten

14 EL Olivenöl

60 g Sonnenblumenkerne

Pfeffer

16 Stiele Thymian

8 EL heller Balsamico-Essig

Zucker

 

Kartoffeln säubern, kochen, abschütten und gut ausdämpfen lassen. Durch die Presse drücken, mit ansautierten Würfeln von Karotten, Zucchini, Sellerie, Zwiebeln und blanchiertem, gehackten Spinat gut vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen. Teig auf mehlierter Arbeitsfläche dünn ausrollen und rechteckig schneiden. Mittig die Füllung auftragen. Teigrand mit Eistreiche ein-pinseln, überlappen und mit Kochlöffelstiel Maultaschen abdrücken. Mit Rädchenschneider aus-radeln und Rand mit Gabel fest-drücken. Maultaschen in sprudelnder Rinderbrühe circa zehn bis zwölf Minuten garen.

 

Möhren schälen, waschen und mit einem Sparschäler odereinem scharfen Messer längs in dünne Streifen schneiden. Spinat waschen und abtropfen lassen. Schalotten schälen und grob in Stücke schneiden. Maultaschen herausnehmen und abtropfen lassen. 4 Ess-löffel Öl in einer Pfanne erhitzen. Schalotten und Maultaschen darin 1-2 Minuten gold-braun braten. Möhren und Sonnenblumenkerne zugeben und 1-2 Minuten weiterbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Thymian waschen, trocken tupfen und 8 Stiele zum Garnieren beiseite legen. Vom übrigen Thymian die Blätter von den Stielen zupfen. Pfanne vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Essig mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. 10 Esslöffel Öl darunterschlagen. Thymian unter-rühren. Spinat und gebratene Zutaten vermengen, mit Dressing beträufeln, auf Tellern anrichten und mit Thymian garnieren.

Kraeuterey im Appelweg | b.schacht@gmx.net